Beiträge mit dem Schlagwort 'Theme'

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Lesbarkeit und Kontrast

Webseiten transportieren verschiedene Inhalte, die genau so beim Besucher ankommen sollten, das ihr Ziel erreicht wird. Gerade Blogs verfolgen das Ziel einer Stammleserschaft.
Inhalte werden einerseits durch Texte und andererseits durch Bildmaterial dargestellt. Sie sollen eine unverwechselbare und leicht erkennbare Aussage haben!
Wichtig dabei ist die optimale Ausgewogenheit und der logische Aufbau innerhalb einer Webseite.
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Kubrick Theme

Standardmäßig wird von WordPress das Kubrick-Theme in Englisch und Deutsch mitgeliefert. Mit diesem DE-Theme habe ich mich noch nie lange beschäftigt, weil ich wesentlich leichter ein eigenes erstelle als ein bestehendes zu bearbeiten.

Nun komme ich in die Situation, mich mit den einzelnen Dateien zu auseinander zu setzen … ich frage mich natürlich, wofür manche Dateien und Anweisungen überhaupt gut sind. ;-)
Ginge alles klarerweise auch anders und einfacher - aber hier hat jeder Programmierer seine eigenen Gedanken.

Aber selbstverständlich vielen Dank an den Macher! :-)
Für viele Einsteiger ist dieses Theme eine wertvolle Stütze, weil es widgetfähig ist und weil im Administrationsbereich viele Anpassungen vorgenommen werden können.

Ich habe dennoch im Moment meine Problemchen damit! *grr*

Was gehört in eine Sidebar

Diese Frage ist recht individuell zu beantworten und hängt von eigenen Vorlieben ab.
Für mich gehört in eine Sidebar eines privaten Blogs und zwar in etwa dieser Reihenfolge - auch wenn es meinen Blogs nicht immer entspricht:

  • ein Suchfeld bzw. ein Suchlink
  • eine Information zum Autor
  • persönliche Gestaltung in Form von Zitaten, Fotos o.ä.
  • die letzten Beiträge als Link oder als Kalenderübersicht
  • die letzten Kommentare (Trackbacks), damit man sieht, was aktuell diskutiert wird
  • die Kategorien mit RSS-Link und/oder Anzahl der Beiträge
  • die Schlagwörter (Tags)
  • Blogroll und andere Links
  • Werbung oder aktuelle Anmerkungen stören keineswegs!

Der Übersicht halber finde ich es gut, wenn die Sidebar auf zwei Spalten aufgebaut ist. Mit Dropmenüs lässt sich aber auch in einer Spalte ein guter Überblick bewerkstelligen.

CSS - Datei

Wie wird eine CSS-Datei sinnvoll aufgebaut?
Im Grunde ist es mehr oder weniger egal ;-) Das Ergebnis am Bildschirm wird immer dasgleiche bleiben.

ABER, um die Suche bei ev. Änderungen zu erleichtern, ist es sinnvoller der Datei eine Struktur zu geben. Gerade bei langen Dateien kommt man sonst leicht ins Schleudern. Zudem entspricht eine “logische” Abfolge der Browserabfrage.
Ich halte im übrigen nichts davon, die Styles in mehrere Dateien aufzuteilen.

Ohne Konzept geht gar nichts! Zuerst wird gründlich überlegt, was per CSS definiert werden soll, welche Grundstruktur für den Aufbau der Webseite benötigt wird und welche Teile davon eine weitere Formatierungsanweisen benötigen werden.

Bei der Umsetzung geht man am besten “der Reihe” nach vor.

  • Grundaufbau (der Containerboxen) nach Anordnung, Abständen, Größe, Farbe, Rahmen etc. Im Allgemeinen sind dies ausschließlich Identifizierungsattribute.
  • Danach kommen allgemeine Attribute, die das gesamte Layout bzw. die gesamte Typografie betreffen wie Schrift, Links, Listen, Tabellen, Elemente
  • Nun kommt die Feinabstimmung zu den einzelnen Abschnitten, wobei am besten wiederum der Reihe nach vorgegangen wird - Kopf, linke Spalte, Hauptteil, rechte Spalte, Fusszeile.
  • alle Regeln gut sortieren und eventuell zusammenfassen

Zur besseren Übersicht innerhalb der Datei noch ein paar Tipps:
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Themes Einheitsbrei

Immer wieder höre oder lese ich, dass alle Blogs mehr oder weniger gleich aussehen und sich bestenfalls durch Farben oder Bilder unterscheiden.
Ja stimmt! Warum auch nicht? Ein Blog sollte funktional aufgebaut sein und sich als dieses erkennbar zeigen. Aber es geht natürlich auch anders.

Viele kostenlose Themes zeigen in diesem Sinne wenig Kreativität. Wer individuell gestalten möchte, muss schon selbst entwerfen und umsetzen oder sich an einen Webdesigner wenden. Es gibt kaum Schranken, um ein individuelles Blog zu erarbeiten.

Ein eigenes Theme zu erstellen ist doch etwas zeitaufwändig und bedarf einiger Grundkenntnisse in den Scriptsprachen PHP und CSS sowie ein allgemeines Verständnis für den Einsatz der WordPress-Variablen (template_tags). Im Endeffekt lohnt sich dieser Einsatz allerdings und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten!
Es stehen auch kostenpflichtige Themes zur Auswahl, von denen man natürlich mehr erwarten kann als den üblichen Standard. Sieht man auch hier Schranken, dann muss man sich wohl für eine Auftragsarbeit entscheiden.

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