Beiträge mit dem Schlagwort 'Design'

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Lesbarkeit und Kontrast

Webseiten transportieren verschiedene Inhalte, die genau so beim Besucher ankommen sollten, das ihr Ziel erreicht wird. Gerade Blogs verfolgen das Ziel einer Stammleserschaft.
Inhalte werden einerseits durch Texte und andererseits durch Bildmaterial dargestellt. Sie sollen eine unverwechselbare und leicht erkennbare Aussage haben!
Wichtig dabei ist die optimale Ausgewogenheit und der logische Aufbau innerhalb einer Webseite.
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CSS - Datei

Wie wird eine CSS-Datei sinnvoll aufgebaut?
Im Grunde ist es mehr oder weniger egal ;-) Das Ergebnis am Bildschirm wird immer dasgleiche bleiben.

ABER, um die Suche bei ev. Änderungen zu erleichtern, ist es sinnvoller der Datei eine Struktur zu geben. Gerade bei langen Dateien kommt man sonst leicht ins Schleudern. Zudem entspricht eine “logische” Abfolge der Browserabfrage.
Ich halte im übrigen nichts davon, die Styles in mehrere Dateien aufzuteilen.

Ohne Konzept geht gar nichts! Zuerst wird gründlich überlegt, was per CSS definiert werden soll, welche Grundstruktur für den Aufbau der Webseite benötigt wird und welche Teile davon eine weitere Formatierungsanweisen benötigen werden.

Bei der Umsetzung geht man am besten “der Reihe” nach vor.

  • Grundaufbau (der Containerboxen) nach Anordnung, Abständen, Größe, Farbe, Rahmen etc. Im Allgemeinen sind dies ausschließlich Identifizierungsattribute.
  • Danach kommen allgemeine Attribute, die das gesamte Layout bzw. die gesamte Typografie betreffen wie Schrift, Links, Listen, Tabellen, Elemente
  • Nun kommt die Feinabstimmung zu den einzelnen Abschnitten, wobei am besten wiederum der Reihe nach vorgegangen wird - Kopf, linke Spalte, Hauptteil, rechte Spalte, Fusszeile.
  • alle Regeln gut sortieren und eventuell zusammenfassen

Zur besseren Übersicht innerhalb der Datei noch ein paar Tipps:
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Themes Einheitsbrei

Immer wieder höre oder lese ich, dass alle Blogs mehr oder weniger gleich aussehen und sich bestenfalls durch Farben oder Bilder unterscheiden.
Ja stimmt! Warum auch nicht? Ein Blog sollte funktional aufgebaut sein und sich als dieses erkennbar zeigen. Aber es geht natürlich auch anders.

Viele kostenlose Themes zeigen in diesem Sinne wenig Kreativität. Wer individuell gestalten möchte, muss schon selbst entwerfen und umsetzen oder sich an einen Webdesigner wenden. Es gibt kaum Schranken, um ein individuelles Blog zu erarbeiten.

Ein eigenes Theme zu erstellen ist doch etwas zeitaufwändig und bedarf einiger Grundkenntnisse in den Scriptsprachen PHP und CSS sowie ein allgemeines Verständnis für den Einsatz der WordPress-Variablen (template_tags). Im Endeffekt lohnt sich dieser Einsatz allerdings und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten!
Es stehen auch kostenpflichtige Themes zur Auswahl, von denen man natürlich mehr erwarten kann als den üblichen Standard. Sieht man auch hier Schranken, dann muss man sich wohl für eine Auftragsarbeit entscheiden.

80×15 Button Maker

Buttons in Größe 80 x 15 Pixel kann man zwar mit jeder Grafiksoftware selbst herstellen. Allerdings ist es eine “Fuzzelarbeit” ;-)

Komfortabler stellt man einfache Buttons mit einem Generator her. Davon gibt es viele im www.
Einige davon wären: (Sie unterscheiden sich aber kaum, ich habe sie im Laufe der Zeit gebookmarkt)

Farbharmonie

Das www ist eine bunte Mischung, die aus den verschiedensten Intuitionen der Webseitenersteller entstanden ist. Das ist im Prinzip auch gut so. Und doch sollte man bei der Farbwahl und -kombination eines Blogs einige Überlegungen nicht außer Acht lassen, die für den Erfolg entscheidend sein können.

Eine Farbe alleine ist langweilig. Im Zusammenspiel mit anderen Farben entfaltet sie jedoch auch ihre Wirkung auf den Betrachter. Je mehr Farben allerdings dazu kommen desto schwieriger wird es, eine Harmonie zu gewinnen. Dazu bedarf es gewisser Regeln und Gesetzmäßigkeiten, die in das Farbkonzept miteinbezogen werden müssen.
Eine einfache Methode ein harmonisches Farbkonzept zu erstellen, ist die Zusammenstellung von Farben einer Tonstufe oder deren Kombination.
Gewagter sind Kombinationen verschiedener Tonstufen, wobei hier die gegenseitige Wirkung der Farben beachtet werden sollte. So wirkt zum Beispiel ein und der selbe Ton auf dunklem oder hellen Hintergrund völlig anders. Klar ist allerdings auch, dass es kaum websichere Farben gibt. Ein und die selbe Farbe kann durchaus auf verschiedenen Bildschirmen verschieden dargestellt werden.

farbschema
RGB-Farbmodell

Um im Web eine Farbe zu schaffen, nutzt man das so genannte RGB-Farbmodell (Farbkreis mit den Primärfarben Rot, Gelb und Blau). Die Mischung zweier Primärfarben ergibt eine Sekundärfarbe und in weiterer Mischfolge Tertiärfarben. Dieses Farbmodell mit dem jeweiligen RGB-Anteil ergibt also eine logische Abfolge aller im Web dargestellten Farben. Farben werden im Allgemeinen im Hexadezimalsystem ausgegeben (Teile Rot, Teile Grün, Teile Blau). In neueren Webstandards sind auch Farbnamen (engl. z.B. “red”, “grey”, “navi”, etc) zugelassen. Mit ein wenig Erfahrung und nützlichen Hilfstools ist es möglich, relativ einfach den gewünschten Farbtyp mit den entsprechenden RGB-Anteilen und der Regelung durch Farbsättigung etc. zu produzieren.

Soviel zur theoretischen Farbdarstellung, wie sieht es aber nun mit der Farbenlehre für das Webdesign aus?
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