Beiträge mit dem Schlagwort 'Codeschnipsel'

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Global Recognised Avatar

orange
Avatar “orange”

Avatare sind Benutzerbilder im virtuellen Raum - sozusagen eine personenbezogene Grafik. Ob diese Grafik nun mit einem Foto des Benutzers, mit passenden, aussagekräftigen Motiven, 2D bzw. 3D oder mit Schriftzügen gestaltet ist bleibt dem Geschmack des Erstellers überlassen. Im Web gibt es genügend Seiten, die Avatare kostenlos zur Nutzung anbieten (G**gle z.B. gibt massenweise Treffer her). Mit einem Grafikbearbeitungsprogramm sind solche Avatare - zumeist in der Größe 80 x 80 Pixel - schnell selbst hergestellt.

Verwendet werden sie vorallem in Foren und kommunikativen Plattformen aber auch in Blogs. Registrierte Benutzer können dazu aus einem Avatarverzeichnis ein für sich passendes auswählen oder selbst eines hochladen. Bei jedem Beitrag (Kommentar) wird nun dieses Benutzerbild angezeigt.

Ein Global Recognised Avatar - sprich Gravatar - ist global nutzbar. Das heißt, das Avatar ist mit der E-Mail-Adresse und einer bestimmten Codierung verbunden, die von einem Dienst “verwaltet” wird. Nun ist es möglich, in jedem Blog sein Gravatar zu hinterlassen ohne sich registrieren zu müssen und sein Avatar hochzuladen.
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Flexible Upload ab WP 2.6

Das Plugin Flexible Upload arbeitet unter WP 2.6 nicht mehr korrekt. Es funktioniert zwar wie gehabt, jedoch erscheint im Dialogfenster zum Bilderupload eine Warn- bzw. Fehlermeldung, die sich auf dieses Attribut bezieht: media_admin_css

Antoine, Plugin-Autor, leidet an Zeitmangel und wird dieses Plugin offenbar nicht aktualisieren. In seinem Forum haben jedoch andere Nutzer eine Lösung erarbeitet, die das Problem behebt.

In der Datei flexible-upload-wp25, Zeile 65 befindet sich dieser Code: function fup_set_actions().
Davor wird folgende Ergänzung eingefügt:

if ( !function_exists('media_admin_css') ) {
        function media_admin_css() {
                wp_admin_css('css/media');
        }
        }

Artikelversion - Datenbank

Eine der Vorzüge von WordPress ist es, dass man Artikel unveröffentlicht speichern und jeder Zeit wieder überarbeiten und verändern kann - selbstverständlich auch veröffentlichte. WP 2.6 speichert jede Überarbeitung mit Zeitangabe in der Datenbank. Diese Historie ist vielleicht für Blogs, an denen mehrere Autoren arbeiten recht nützlich, um verschiedene Artikelversionen nachvollziehen zu können. Für mich persönlich sehe ich hier keinen Vorteil oder besonderen Nutzen. Im Gegenteil, diese Funktion belastet die Datenbank unnötigerweise.

Lösung: In der Datei wp-settings.php den Wert “true” auf “false” setzen:

$default_constants = array( 'WP_POST_REVISIONS' => false );

robots.txt

Werkzeuge der Suchmaschinen (SuMa) sind ständig im Einsatz und suchen das Netz nach Inhalten ab. Viel wird dafür getan, damit die eigenen Seiten auch gefunden und indiziert werden. Allerdings gibt es auch Bereiche, aus denen man Suchmaschinen ausschließen muss bzw. möchte. Zum Beispiel Seiten, die noch im Aufbau und nur kurzfristig online sind sowie Bilderverzeichnisse, Logfiles oder Verzeichnisse, die private bzw. heikle Inhalte führen.

Dafür eignet sich eine Datei “robots.txt”, die per FTP ins Hauptverzeichnis hochgeladen wird. Sie wird in einem Texteditor erstellt und setzt sich folgend zusammen:
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Benutzerdefinierte Felder

Wie sich im Administrationsbereich “Schreiben” erkennen lässt, sieht WordPress vor, zu jedem Artikel benutzerdefinierte Felder zu ermöglichen bzw. zuzufügen.

Ein solches Feld benötigt einen sg. Schlüssel und einen Wert, sowie eine entsprechende php-Anweisung in den Theme-Dateien.

<?php the_meta(); ?>

Dieser Tag hat keine Parameter; er wirkt innerhalb eines Loops. (index.php, single.php, page.php usw.).
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