Votivkirche
Der “Ringstraßendom” im neogotischen Sakralbaustil wurde im 19. Jhdt. erbaut. Es besteht ein enger Zusammenhang mit dem Attentat auf den Kaiser Franz Joseph I. am 18. Februar 1853 durch den Schneidergesellen Janos Libenyi. Der Bruder des Kaisers, Erzherzog Ferdinand Maximilian gab als Dankgeschenk (Votivgabe) den Bau in Auftrag.
Geplant und erbaut wurde die Votivkirche durch den Architekten Heinrich von Ferstel. Die Kirche wurde am 24. April 1879 geweiht.







