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Beiträge mit dem Schlagwort 'Webdesign'

Schlagwörter / Tags

Ich mag Tags bzw. Schlagwörter in Blogs! Falls mich ein Blog näher interessiert schaue ich eher in dieses - meist - Tagwölkchen - als in die Kategorien. Ob jeder diese Vorliebe hat, weiß ich nicht, bezweiflich ich eher.

Tagwölkchen werden in der schmalen Sidebar schnell relativ lang und somit dann doch unübersichtlich. Entweder man setzt sie nun sparsam ein oder kürzt die Anzeige der Tags.
Ich habe nun die Anzahl in der Sidebar auf 25 gekürzt und eine eigene Seite mit allen Tags angelegt (alle Schlagwörter). Diese Lösung finde ich gar nicht so schlecht ;-)

Am sg. Tellerrand von WordPress bekomme ich eine kleine Statistik über die Anzahl von Beiträgen, Kommentaren, Kategorien und Tags angezeigt. Diese Statistik habe ich vor einigen Tagen auch in die rechte Sidebar eingebaut. Funktioniert alles wunderbar. NUR: Die Anzahl der Tags ist mir schleierhaft - es werden z.Z. 68 Tags von WP gezählt, ich kann in der Tagwolke aber nur 47 finden und wüsste auch nicht welche nun fehlen. Wo und welche sind denn die 21 Tags??? *grübel*

lizenzfreie Fotos

Ich fotografiere selber zwar sehr gerne, habe demnach ein großes Archiv an Fotografien für allerlei Gelegeneheiten. Ab und an brauche ich dennoch ein passendes Foto für Print- oder Onlinezwecke. Fotografien gibt es viele im Netz, aber stehlen und eine Abmahnung werde ich keinesfalls riskieren! Ich mag es auch nicht, wenn meine Fotos auf anderen Homepages ohne Absprache verwendet werden *grr*

Bei lorm.de habe ich eine nützliche Liste mit 114 Adressen zu Fotodatenbanken gefunden, die lizenzfreie Bilder - für private Zwecke kostenlos - anbieten. Tolle Arbeit, dankeschön ;-)

Kür oder Pflicht

Ab 1.1.2008 müssen behördliche Homepages barrierefrei gestaltet sein und den Standards des W3C im Sinne der Web Content Accessibility Guidelines (Richtlinien für Barrierefreiheit) entsprechen. Eigentlich sollte dieses Zertifikat gerade bei solchen Homepages ohnehin keine Kür, sondern schon längst Pflicht sein, um jeden Besucher die Möglichkeit zu geben an Informationen oder Serviceleistungen von Behörden zu kommen.

Behinderte Menschen nutzen verstärkt das Internet, um rasch zu Informationen zu gelangen. Sehbehinderte beispielsweise lassen sich Homepages per Software vorlesen bzw. wandelt diese die Inhalte in Brailleschrift um. Doch nicht nur körperliche Behinderungen auch technische Behinderungen erfordern den Einsatz von bestimmten Hilfsmitteln. Die Zugänglichkeit zu den Inhalten einer Homepage soll also jedenfalls ohne Hürden gewährt sein.

Valid XHTML 1.0 Transitional
xhtml valid?

Eine saubere, logisch aufgebaute, den Standards entsprechende Programmierung ist schon der erste Schritt in diese Richtung. Unter http://validator.w3.org kann leicht getestet werden, ob die betreffende Homepage diese Kriterien erfüllt. Ist alles in Ordnung, darf man seine Homepage mit diesem Button küren ;-))

Damit alleine ist allerdings noch keine Barrierefreiheit gegeben. Zusätzlich müssen Layout- und Textgestaltung, Grafikeinsatz, Tabellen, Frames, Java, Javascript, hörbare Elemente, Formulare oder andere Dialoggestaltung und vieles mehr so ausgerichtet bzw. eingesetzt sein, dass alle Eventualitäten berücksichtigt sind. Kein leichtes Unterfangen für Webdesigner, aber durchaus machbar. Eigentlich müsste solche Arbeit gar nicht per Gesetz verordnet werden, es müsste für Internetauftritte des “öffentlichen Lebens” selbstverständlich sein und für kommerzielle Homepages im eigenen Interesse.

Das Manko nicht für jedermann zugänglich zu sein, bzw. Barrieren zu schaffen dürfen sich allenfalls private Homepages leisten. Dass sich nicht alle Hobbywebdesigner mit diesen Anforderungen anfreunden wollen ist klar, hier zählt wohl mehr die Freude am Tun als zähe Standadisierung.

Statistiken

Ich bin beruflich damit konfrontiert: Statistiken. Das heißt Daten erfassen und auswerten - der Denksport daran ist, beide Komponenten sinnvoll zu nutzen und bestmöglich auszureizen. Viel Rechnerei bleibt nicht erspart. Verschiedene PC-Programme erleichtern die Arbeit, aber alles nehmen sie einen nicht ab. Soll auch nicht so sein, sonst wäre ein Teil meiner täglichen Büroarbeit nicht mehr notwendig *grinsel*.

Mein “Nebenjob”, das Webdesign erfordert auch eine gewissen Einsatz von statistischen Werten, um eine Homepage funktional und dem Nutzergedanken entsprechend zu konzipieren. Die Nutzung des Internets und die Anforderungen an die Oberflächenersteller sind ständig Änderungen unterworfen. Diese Statistiken erstelle ich selbstverständlich nicht selber, dafür gibt es genügend gute Quellen aus dem Netz und genügend gescheite Leute, die sie erarbeiten.

Natürlich werden diese Ergebnisse auch in meine eigenen Homepages eingepflegt. Obwohl ich hier keine strengen Maßstäbe setze. Meine privaten Projekte sind “just for fun”, nicht unwichtig für mich, aber auch nicht überbewertet. ;-)
Das Besucherverhalten interessiert mich dennoch ein wenig. Dafür gibt es tolle Zähler- und Statistiktools.

Neu in diesem Blog ist zum Beispiel der Feedleserzähler - ein WP-Plugin von bueltge.de. Im Administrationsbereich habe ich nun eine kleine Statistik zum Tagesvergleich und zu den Feedverweisen. Auf der linken Sidebar ist dazu ein Button mit den durchschnittlichen Feedlesern zu sehen.

Einen Besucherzähler mit zusätzlicher Auswertung habe ich ja schon einige Zeit. Er läuft extern über Scripte von blogcounter.de. Praktischer ist es klarerweise, gleich im Administrationsbereich von Wordpress solche Zähler und Auswertungen zu finden. Das ist nun ebenfalls durch ein Plugin gelöst. WP-Slimstat liefert mir diese - geschrieben wurde dieses Zusatzwerk von duechiacciere.it. Die Werte weichen doch in einigen Punkten erheblich voneinander ab. Kommt eben darauf an, wie ich sie einordnen kann und will ;-)) Ich muss die Sache länger beobachten, um Schlüsse zu ziehen. Jedenfalls bin ich mit den Ergebnissen nicht unzufrieden!

Design und CMS

Nebenbei und vorweg: Man darf hier kommentieren, auch negativ kritisieren - anonyme E-Mails mit bösen Inhalt bringen nix, wenn ich annehmen muss, dass eine Antwort kein E-Mail-Postfach erreichen würde, das man auch abruft! So sind diese Kommentare sinnlos, weil sie ohnehin im “Papierkorb” landen und ich keine ersthafte Diskussionsbasis erkennen kann.

Ok - trotzdem, falls jemand ähnlich denkt wie der Verfasser der Botschaft ;-)

Verspieltes, aufwändiges Design ist auch für CMS möglich! An allen Frontseiten - auch im Backend, so man möchte und über das nötige Know-how verfügt! Aber möchte man?

Als ich 2002 mit dem einfachen Homepagebau angefangen habe, war es üblich, trendig und schick, seine Seiten mit Grafiken zu produzieren. Sei es durch grafisch dargestellte Links, Überschriften oder sonstiges Beiwerk. Das Ergebnis sah zwar in vielen Fällen recht schmuck aus, was für das Auge - allerdings weniger etwas für Suchmaschinen oder individuelle Browsereinstellungen. Wer dieses Handwerk nicht verstand, lief auch schnell Gefahr, seine Homepage zu überladen, die Benutzerfreundlichkeit überzustrapazieren oder schlichtweg den falschen Geschmack zu treffen. Wer liest schon gerne Inhalte auf einem Hintergrund, der dem Auge schmerzt? Egal - Grafik ging nun mal vor! Vor allem vor einem sauberen Quelltext, der in den meisten Fällen ohnehin von Editoren bewerkstelligt wurde, die wiederum genau davon nix verstehen!

Der Trend entwickelt sich schon lange zu klarem, schlichten Aufbau - benutzerfreundlich, suchmaschinenoptimiert, den Standards entsprechend ausgezeichnet. Grafiken sind immer noch nett, aber nicht mehr vorherrschend. Immer wichtiger wird Interaktivität, geboten durch verschiedene Funktionen, mit denen der Besucher an der Seite “mitwirken” kann.

Gegen diese Entwicklung habe ich rein gar nix! ;-))

CM - Systeme

Nachdem mich vor einiger (eh schon langer) Zeit einige Kundenwünsche in Richtung Content-Management-Systeme erreicht haben, habe ich mich dazu entschlossen auch meine privaten Homepages umzustellen. Nach ein paar Monaten Nutzung bin ich sowohl mit Wordpress, als auch mit Joomla! sehr zufrieden.

Bei einem Blog ist es ja klar - kaum wer erstellt mühsam ein eigenes System. Entweder man greift auf serverunabhängige Anbieter zurück oder auf vorgefertigte Scripte, die man selbst installiert und verwaltet.
OS Scripte - wie Wordpress zum Beispiel - bieten viele individuelle Anpassnungsmöglichkeiten. Sei es am Erscheinungsbild, sprich Design, oder an den vielen Zusatzplugins und unterstützenden Tools.
Um ein “Template bzw. Theme” (=das Design und Layout) zu erstellen, braucht
es schon ein wenig Kenntnis rund um CSS, PHP, (X)HTML. Es sind doch einige Dateien zu bearbeiten oder zu erstellen.
Die “Aufrüstung” lässt (fast) keine Wünsche offen und lässt sich auch leicht bewerkstelligen. Die Handhabung im Backend ist ein Klacks.
Für nichtblogmäßigen Inhalt bedarf es allerdings einer guten Konzipierung, damit aus einem reinen Blog eine übersichtliche “Homepage” wird.

Ein anderes interessantes CMS ist Joomla!. Wesentlich komplexer als Wordpress und ideal, um umfangreiche Inhalte zu verwalten. (wobei das integrierte Blogsystem eher schmauchelt, müsste man als “Nur-Blogger” sicher noch weiter ausfeilen und erweitern). Das Angebot an Zusatzmodulen ist auch hier riesig.
Joomla! ist wesentlich leichter anzupassen, da wenige Datei für ein “Template” erstellt werden müssen, wobei es ganz ohne og. Kenntnis auch nicht gehen wird.
Der Administrationsbereich bietet allerdings soviele Möglichkeiten, dass man sich schon einige Zeit einarbeiten muss.
Für große Homepages leistet dieses System tolle Dienste. Die Verwaltung erleichert sich gegenüber einer rein handgemachten statischen Seite ungemein. Dynamische Inhalte und statische sind einfach zu verbinden. Ausgefeilte Scripte lassen keine Wünsche der Performance offen.

Hier wie da gibt es gute Webressoursen und gut besuchte Foren. Am besten ist es jedoch immer, zuerst selbst eine Lösung zu finden, weil man so das System am besten verstehen lernt.

Beides sind Opensource-Scripte mit GLP/GNU Lizensen - was soviel heißt, wie frei verfügbar, frei veränderbar, aber nicht gewerbsmäßig zu missbrauchen.

Pro-Backup

Logo - regelmäßige Backups aller Daten sind keine blöde Sache. Also rechtzeitig drauf schauen, dass man es hat, wenn man es braucht!

Pro-Backup

Backup-Woche bei WordPress Deutschland - vom 5. bis 11. März 2007 - Initiative Pro-Backup - schau vorbei und informiere dich! … und erledige dein Backup am besten JETZT!

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