Blogparade - Familie

Antje von FamLog.de hat eine Blogparade gestartet. Die Familie ist ihr Thema, an dem sich schon einige Blogger beteiligt haben. Bis 15. April hat man noch die Möglichkeit mitzumachen.
Familie ist unser aller Thema. Es gibt wenige Menschen, die keine (mehr) haben. Wie man mit der Familie umgeht, ist allerdings nicht so einheitlich geregelt …
Ich selbst bin schon eher der Familienmensch, obwohl ich auch nicht jeden aus unserer Familie (ich denke hier an Verwandtschaft) innig liebe. Muss ich nicht. Familienmitglieder, die ich sehr mag, dürfen allerdings bedingungslos auf mich zählen.
1.) Habt ihr schon selbst eine Familie oder wollt ihr noch eine? Vielleicht wollt ihr ja auch gar keine?
Damit ist wohl gemeint, ob man in ehelichen Verhältnissen mit Kindern lebt? Ja - ich bin seit 10 Jahren mit meinem Mann verbandelt, wir haben zwei Buben.
Für mich war eigentlich immer klar, dass ich “Familie und Kinder” haben möchte. Mir gefällt dieser Verbund. Sich zu arrangieren ist nicht immer einfach, aber es ist eine schöne Lebensaufgabe, die viel Sinn und Freude bringt.
Trotzdem und das ist sehr gut so bin ich relativ spät ein “Familienmensch” geworden - geheiratet habe ich mit 30.
2.) Wie groß ist eure Familie? Wer gehört alles zu eurer Familie?
Ich kann mich gut erinnern, wie groß die Familie (Verwandtschaft) war als ich ein Kind war. Wir hatten zu vielen Verwandten regen Kontakt. Die früheren Generationen hielten wohl eher zusammen oder nahmen sich für Familienpflege viel mehr Zeit.
Heute zähle ich Eltern, Schwiegereltern, Großeltern beiderseits und einen Schwager zur engeren Familie.
Zu den anderen nahen Verwandten habe ich kaum noch Kontakt.
3.) Wie versteht ihr euch mit eurer Familie? Ist der Kontakt eng oder eher locker?
Mann und Kinder sehe ich ja täglich
- wir kommen recht gut miteinander aus.
Der Kontakt zur “engeren” Familie ist sehr gut. Wir treffen uns öfter, feiern bestimmte Anlässe zusammen und telefonieren oft. Streitigkeiten gibt es kaum bis nie, weil wir es verstehen, für den anderen da zu sein ohne uns groß einzumischen.
4.) Wie viel bedeutet euch eure Familie? Braucht ihr “Familie” oder könntet ihr auch gut ohne?
Wieviel Familie braucht man? Es könnte gut sein, dass ich auch ohne auskomme. Dann nehmen wohl Freunde diesen Platz von engen Bezugspersonen ein. Ich möchte das aber nicht!
Mein Mann und meine Kinder sind mir sehr wichtig. Ich hoffe, mir bleiben alle drei noch sehr lange erhalten.










