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Beiträge mit dem Schlagwort 'Freizeitsport'

Wandern und Wellness

Bad Hofgastein
Blick über Bad Hofgstein - zur Vergrößerung klicken

Ins Gasteinertal führte uns unser Kurzurlaub. Wandern und Wellness ist eine gute Kombination - mit allen Sinnen genießen sozusagen. Das Wetter war uns hold, auf rund 1000 - 1400 m Seehöhe konnten wir auch noch schneefrei die Berge und Almen erkunden. Ein Tagesmarsch steil bergauf belohnte uns mit einer schönen Aussicht über z.B. Bad Hofgastein, ein Ort mit alter Geschichte und modernen Kurstrukturen. Hier haben wir auch unser Quartier gefunden. Ein gutes Hotel mit äußerst guter Küche und Verwöhncharakter. Eine Wellnessoase wirkte gegen Muskelverspannungen, die der Aufstieg tagsüber befürchten ließ.

Gasteiner Wasserfall
Wasserfall Bad Gastein - zur Vergrößerung klicken

Im Nachbarort Bad Gastein fühlt man sich direkt in die Kaiserzeit versetzt. Der Baustil, das Flair - man könnte sich glatt vorstellen Sissy fährt augenblicklich mit ihrer Kutsche vorbei. Obwohl sie ja eher vorbei gelaufen wäre, sie soll eine sportliche Dame gewesen sein. Ich denke, dass sie tagsüber einen Gipfel der Hohen Tauern bestiegen hat, ihre Gefolgschaft zum Schwitzen brachte und sich danach im Badeschloss von Bad Gastein entspannte, um sich für neue Herausforderungen fit zu halten. Naja - wir taten es ihr nach. Aus dem Badeschloss wurde nichts, Gepäckträger hatten wir auch keine - brauchten wir aber gar nicht ;-) - aber der Ort bietet die gemütliche Felsentherme.
Ein “Wahrzeichen” von Bad Gastein ist übrigens ein Wasserfall, der mitten durchs Dorf über 341 m fällt. Die durch Zerstäubung negativ ionisierte Luft ist er ein wichtiges Kurmittel des Ortes. So schien es auch.

Seit Montag hat mich dennoch der Alltag wieder….

Trendsport

-arten gibt es ja viele. Aus einigen wird kurzfristig ein Boom, andere sind eher etwas für eingefleischte Liebhaber.

In einer bekannten Suchmaschine kam ich mit dem Suchbegriff “Outdoor Sport in der Stadt” zu dieser Seite. Parkour - die Kunst der Fortbewegung. So wie ich das verstehe, geht man einfach los und überwindet jedes Hindernis, das sich in den Weg stellt. Nicht akrobatisch, sondern auf natürliche Weise - irgendwie halt oder so ;-)

“Outdoor Sport in der Stadt” war wie gesagt mein Anliegen, aus purem Interesse, weil ich ja kein Großstadtkind bin - ein Ziel - eine Strecke - ein Weg - … - laut Parkour.
An sich eh keine schlechte Idee, sich nicht nur auf ausgeschilderten, gespurten Bahnen zu bewegen. Stell ich mir auch irre aufregend vor, wenn ich ein Ziel in adäquater Entfernung von meinem Heim anpeile und dann über Zäune, Mauern von Privatgrundbesitzern springe, Flüsse und Bächleins durchquere, Felder nicht umgehe, sondern sie zielstrebig durchtrample.
Die Nachbarn und Gärtenbesitzer würden sich freuen, mich zu sehen, die Bauern bestimmt auch - und die Fische würden sich wohl wundern, über soviel Ehrgeiz, sein Ziel auf dirkter Linie zu erreichen. Es lebe die Natur und die natürliche Art, sie zu ersporteln.

Ja - Trendsport - IN sein ist alles.

Bowling

Der letzte Kegelabend ist schon eine Weile her, ein wahrer Fan davon war ich allerdings nie. Nun habe ich mich bereits das zweite Mal - oder besser gesagt, die ganze Familie - in Bowling versucht. Entweder liegt es an der relativ neuen Anlage in unserer Bowling-Arena oder an den bunten Bällen *g* - mir macht es Spaß!

Darin werde ich mich wohl öfter versuchen - ich hoffe, mit etwas mehr Geschick als gestern. *grinsel*. Zwar waren einige Würfe nicht schlecht, aber nach drei Spielen lag ich ziemlich weit hinten. Naja…

Das Kegelspiel an sich ist übrigens schon sehr alt. Es war bereits in der Antike oder bei den alten Ägyptern bekannt. An den Bahnen und der Technik wurde lange gefeilt. Schiller und Goethe waren begeisterte Kegler, habe ich gelesen. In der Neuzeit wurde das Kegeln allerdings als Wett- und Glücksspiel sehr strapaziert bis es letztendlich verboten wurde. 1837 - sagt Wikipedia - wurde dann Bowling als List gegen dieses Verbot “erfunden”. Zehn statt neun Kegel, anders aufgestellt und andere Zählweise - das Bowling war geboren.

5 km …

mindestens und manchmal 8 km laufe ich regelmäßig - mit Winterpause versteht sich. Mal läuft es sich gut, mal läuft es sich besser. In der Theorie wüsste ich zwar, wie man sich auf einen Marathon vorbereitet, in der Praxis versage ich gnadenlos. Dafür bin ich wohl nicht geschaffen und ein bislang undefiniertes Ziel ist es nur, wenn es sich mal besser läuft.

Heute war ich mit Stoppuhr ausgerüstet und habe die 5 km-Strecke gewählt (ist ja Sonntag!). Den Kilometer trabe ich im Schnitt in 6 Minuten 3 Sekunden dahin, steigert sich erfahrungsgemäß bis zum Herbst ein bisserl. Ist natürlich keine gute Leistung - aber ich laufe nicht der Leistung halber, sondern wegen der allgemeinen Fitness, sprich Gesundheit und um den Kopf frei zu bekommen. Eine halbe Stunde reicht dazu allemal.

Den Marathongedanken hatte ich oben erwähnt, weil ich am Vormittag den Wienlauf verfolgt habe. 42,195 km in 2 Stunden und 10 Minuten und 7 Sekunden. Das sind im Schnitt? Tja genau - unerreichbar für unsereins, die Genussläufer in Trabschritt.

Kenianer gewannen - sie sind optisch auch eindeutig für das Laufen geschaffen… und wohl nicht nur optisch. Bester Österreicher: 14. Platz; beste Österreicherin: 3 Platz; Gratulation!
Obwohl heuer keine Rekorde gebrochen wurden und die Läufer im Allgemeinen unter ihren Bestmarken blieben, war es ein spannender Lauf. Übrigens waren allein rund 7500 Wiener startbereit und insgesamt an die 26000! Läufer.

ORF-Meldung zum Wien-Marathon

Schifoan… und Gold

.. weil Schifoan ist des Leiwandste, was ma si nur vurstolln konn. Singt Wolfgang Ambros - und Recht hat der Mann!

Klagenfurt, 8.00 Uhr am Morgen, Nebel bis knapp vor die Augen - eine echte Nebelsuppe. Erfahrungsgemäß ist es dann auf den Bergen besonders schön. Also nix wie raus und rauf! (auch wenn es für heute bedeutet, dass keine Zeit für Valentinsblümchen und -grüßchen an die Verwandtschaft bleibt, aber das konnen wir alle großzügigst verschmerzen).

Auf rund 2000 Meter, hellster Sonnenschein- schon weit darunter - 2 Grad Plus, beste Pistenverhältnisse!

Turrach

Die Turracher Höhe mitten in den Nockbergen trennt Kärnten von der Steiermark und hat sich in den letzten Jahren zu einem herrlichen Schigebiet mit vielen Abfahrten gemausert - mit Sonnenschein wie gesagt!

Turrach

Turrach

Ein herrlicher Familienschitag. Obwohl wir ja Semesterferien haben, waren die Pisten und vor allem die Liftanlagen nicht allzu überlaufen. Unsere Jungs zeigten wieder mächtig Kondition, ich befürchte in den nächsten Jahren bleibe ich hier auf der Strecke *g*.

Aber alles halb so wild. Wir müssen ja nicht um Gold fahren. Das müssen oder dürfen unsere WM-tauglichen Schiasse derzeit in Are. Heute morgen habe ich mich über die “Radiostimme” geärgert. “Endlich sind wir auch mit dabei, endlich hat die WM für uns angefangen - unsere Nicole Hosp hat Gold ergattert. Das erste Gold für Österreich.” Ich freue mich, ich gönne es ihr - logisch - ABER davor hatten wir immerhin 3 Bronzene und 2 Silberne. Schade, dass auf diese Medaillengewinner in geradezu absichtlicher Weise vergessen wird. Die Medien sind gnadenlos unfair - und das ausgerechnet bei sportlichen Kämpfen. Nach der RTL-Pleite von heute sind die 7 Medaillen Schifahrerschnee von gestern? Ist das eine österreichische Krankheit? Woran happerts denn? Negieren, Jammern liegt den “Stimmen von TV und Radio” also mehr als das Positive “artgerecht” zu kommentieren!

Dem gegenüber steht das Assinger/Maier Disputerl. Was soll man eigentlich dazu sagen, wenn beide Recht haben? Kritik ist erlaubt, Reaktion darauf auch - also habts euch alle lieb und bringt die nächste Goldene für Österreich! Entscheident sind NUR ein paar Hunderstel ;-)

Monte Lussari

Herrlicher Sonntag, herrliches Wetter - im Winter. Was liegt näher, als den Tag mit Schiern auf einem Berg zu verbringen.
Weil es aber ein herrlicher Sonntag war ;-) - gingen wir es gemütlich an. Länger schlafen, ausgedehntes Frühstück und dann los. Perfekt!

Es zog uns heute auf den Monte Lussari in Italien / Tarvis. Nicht mal eine Autostunde von uns entfernt liegt dieser schöne Wallfahrtsberg, der nicht nur im Winter eine Empfehlung wert ist.

Die Wallfahrtskirche, die nur über die Seilbahn oder zu Fuß erreichbar ist:

Wallfahrtskirche Monte Lussari

Meine drei Schihaserln ;-)

Schihaserln

Die Abfahrt ist teilweise anspruchsvoll - sprich relativ steil und daher natürlich hart und eisig. Ich bin so stolz auf meine Kinder, die das tadellos schaffen. Und auch noch Riesenspaß dabei haben.

40 Minuten

Joggen - Gedankenfussel non stop

Joggen gehört nun seit einer Weile zu meinem Alltag. Das wirkt sich positiv auf die Fitness und somit die Gesundheit aus. Kein Nachteil - zudem ist es Entspannung pur…. fünfeinhalb Kilometer, 40 Minuten voller Eindrücke inmitten der Natur.

Die ersten fünf Minuten führen mich durch unsere Siedlung. “Bewaffnet” mit einem MP3-Player und Stöpsel im Ohr bewahrt es mich davor, dass mich Nachbarn anquatschen. Ein Winken und ein Hallo reichen - anderes kann ich ja unmöglich hören. Ja liebe Nachbarn, wenn ich joggen möchte, möchte ich keine Tratschpausen einlegen.
Ich höre - durch Zufallauswahl der Technik - einen alten Austro-Song. “Du entschuldige, i kenn di. Bist du nit die Klane, die i schon als Bua gern ghob hob? Die mit 13 scho kokett wor, mehr als dass erlaubt wor und die enge Jeans onghobt hot. I hob nächtelong nit gschlofn, weil du mir im Schulhof amol mit de Augn gzwinkert host….” Peter Cornelius. Mein Gott - wie lange ist das schon her!? Als der Song akutell war, war ich 13 oder 14. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich den Casettenrekorder dicht als Ohr hielt und laut mitgesungen habe. Kann man heute überhaupt noch Casettenrekorder kaufen? Bekommt man doch nirgends mehr! Egal - ich kann auch heute noch lautstark mitsingen - nicht beim Joggen versteht sich, eher unter der Dusche.

Nach diesen fünf Minuten erreiche ich einen asphaltierten Radweg zwischen einem Fluss und Maisfeldern, der rege frequentiert ist. Der am Anfang angrenzendeTennisplatz ist gut besucht. Warum spiele ich eigentlich kein Tennis mehr? Einige Kurse habe ich schon hinter mir und so mies war ich nicht.

Ein sportlicher Rollstuhlfahrer überholt mich! .. mit einem Dreirad, die Geschwindigkeit erzielt er aus der Kraft der Hände. Ich bewundere diese Menschen, die trotz Behinderung einen Weg finden, sich aktiv zu betätigen. Plötzlich bremst er ab. Das Handy läutet. Tja - lieber Fitnessmitstreiter, Händi in der Hosentasche bedeutet eben auch erreichbar sein. Niemals würde ich mein Händi zum Joggen mitnehmen!

Mütter und Väter mit ihren Kindern kommen mir mit ihren Rädern entgegen. Schön - sonntägliche Freizeitgestaltung im Familienverbund. Alle haben sie ihre Radhelme auf, brav! und so vorbildhaft.

Ein Rottweiler - unangeleint! - im Blickfeld, weit und breit kein Herrl, oder doch jetzt sehe ich ihn - auch ein Jogger. Gott sei Dank habe ich meine Pulsuhr nicht mit. Obwohl ich mit einem Hund aufgewachsen bin, haben mir viele Zeitungsberichte das Vertrauen in gewisse Hunderassen zerstört. Ich möchte nun mal nicht zerfleischt im Kühlhaus landen… blöd dieser Gedanke, aber produziert nicht gerade er diese Ausdünstung, die nur Tiere wahrnehmen können? Phobie, oder schlichtweg Diskriminierung. Gedanke beiseite geschoben - ich liebe Hunde und auch dieser lief völlig desinteressiert an mir vorbei.

Mich überholt ein älterer Mann mit seinem Rad. Ich schätze ich ihn zwischen 70 und 80. Topmodisches Radlerdress, um die Hüfte - wie ich - den MP3-Player geschnallt. Haben ihn wohl auch seine Kinder oder Enkerln eingeredet. Welche Musik er wohl hört? Ich möchte in diesem Alter auch so unterwegs sein. Wenn möglich mit meinem Mann - gemeinsam alt werden ist erstrebenswert. Achja - heute habe ich beim Frühstück in einem Buchkatalog geblättert. Das muss man sich mal vorstellen: Bücher ab 40 in lesefreundlicher Schrift! Ab vierzig????

Nun erreiche ich eine Abzweigung, die mich durch den Wald führt. So gerne laufe ich nicht alleine in abgeschiedene Gegenden. Kurz überlegt - Asphalt oder weicher Waldboden. Die Wahl ist klar. Ich leide doch nicht unter Paranoia…. über einen Schotterweg, der meinen Beinen gut tut, denke ich an das Kundengespräch, das ich am Abend führen werde. Mäßige Vorbereitung nach der stressigen Woche, aber den Auftrag will ich haben und dementsprechend ernst nehmen… ich werde es schaffen - tschaka tschaka - ganz bestimmt!

Auf einer Lichtung sehe ich eine Ulme. Ulmen stehen bei den Kelten für edle Gesinnung, Geschmack, Großzügigkeit, Ehrlichkeit und Führungseigenschaften (und wahrscheinlich vieles mehr - so fit bin ich nicht mit den Kelten - leider - faszinierend zu ergründen..) Kevin Kostner ist eine Ulme - ich bin eine Esche - noch hin und her gerissen zwischen Kevin Kostner, einen der besten Darsteller in Film und Verfilmung - und den Kelten fällt mir die Ruhe in dieser Lichtung auf. Herrlich - die Sonne steht hinter mir und hat noch sehr viel Kraft.

Ein Mann läuft mir entgegen. Bekleidet mit Jeans und Hemd??! Eigenartig, passt irgendwie gar nicht ins Zeitbild. Habe ich doch knapp vorher eine Gruppe von Frauen beim Nordic Walking gesehen. Sündhaftteure Ausrüstung, auffällig geschminkt - einfach chick eben - und nun ein Sportler ohne passendes Outfit! Wovor läuft denn der davon -woher kommt er -wo will er hin?
Nach ein paar Sekunden keinen Gedanken mehr wert - jeder wie er eben mag. Die Bewegung zählt!

Mein Schatten fällt um diese Zeit - Sonntag, etwa zehn Uhr morgens - weit nach vorne. Nach einer Weile höre ich Schritte hinter mir und sehe einen zweiten Schatten. Komisches Gefühl am einsamen Waldrand. Unbehaglich. Entweder jemand, der sich meinem harmonischen Schritt anpassen möchte oder gar meinen Windschatten nützt??! - oder - mir fällt ein - mein Mann erzählte mir, dass in diesem Waldstück, entlang des Wanderweges, Notrufsäulen aufgestellt werden. Wozu eigentlich??? Kinder und Irrwitzige werden sie missbrauchen - Gefahr bestht doch keine! Was will der hinter mir? Soll ich stehen bleiben, soll ich so tun als nichts wäre? Ich drehe mich um… könnte ja nicht anders.
Eine Bekannte, konditionell weit besser drauf als ich wie es scheint - lacht mich an. Hallo!

Die letzte Viertelstunde verbringe ich also in Gesellschaft.
Wir plaudern über den Wahlsonntag. Sind wir froh, dass der Wahlkampf nun vorbei ist! Unbeschwertes Shoppen in der Innenstadt - ohne aufdringliche Werbung verschiedener Coleur. Wer wird denn nun und mit wem? Wie entscheidet der Wähler - soviele wie diesesmal gab es noch nie. Das Wahlalter wird immer weiter gesenkt.. ob das gut ist?
Wir regen uns über das geplante Gaskraftwerk in unserer Gegend auf. Andererseits Energie braucht jeder - auch wir - und überhaupt die Politik beschließt sowieso wie sie will…
Wir tauschen noch das Menü für den Sonntagmittag aus, bequatschen die ersten Schulnoten unserer Kinder im neuen Schuljahr - Frauengespräche eben. Bald sind wir zu Hause. Verschwitzt und mit DEM Wohlgefühl, das man nach freizeitlicher Sportbetätigung verspürt. Ich freue mich auf ein großes Glas Wasser….

Wie schön doch Joggen sein kann. Bewegung - Natur - Beobachtung - Wahrnehmung - Gefühle - Gedankenfussel - Kommunikation - ein Fest der Sinne - und dabei verbrennt man auch noch die ein oder andere Kalorie.

****

Der Rest des Sonntags verlief weit weniger vielfälig.
Den Auftrag habe ich übrigens! Angenehmer Kunde mit konkreten Vorstellungen.
Die Nationalratswahl ist auch gelaufen - überraschend das Ergebnis. Man darf auf die Koalitionsverhandlungen gespannt sein!

Auf in die neue Woche….

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