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Beiträge mit dem Schlagwort 'Blogs'

Fotoblog

Die letzten paar Tage war es hier ruhig. Der Grund liegt darin, dass ich meine Zeit in den Aufbau eines Fotoblogs investiert habe. Es galt einige Funktionen von WP und einige Plugins auszuprobieren und anzupassen. Nun kann das eigentliche Bloggen beginnen …

isa-diagonal.net hat sich seit 2002 vielfach verändert. Viele Themen entstanden und verschwanden auch wieder oder waren an anderer Stelle zu finden. Jetzt besteht das NET aus drei Blogs - die orangen Gedankenfussel, das Fotoblog und ein WordPress Notizblog.

Es stehen zwar noch einige Arbeiten am Fotoblog an, die ich die nächsten Tage bestimmt erledigen werde. Aber vorerst möchte ich den herrlichen Sonntag genießen. Das Wetter animiert nicht gerade dazu, vor dem Bildschirm zu sitzen.

Meine Männer nutzen den “autofreien Tag rund um den Wörthersee”, um rund 50 km per Fahrrad zurück zu legen, ich bereite das Abendessen vor ;-) Es soll das erste Mal in diesem Jahr gegrillt werden *freu*.
Vorher schnappe ich mir aber meine Nordic-Walking-Stöcke und gehe eine Runde … es wäre eine Schande, das Frühlingswetter zu ignorieren!

Metnitz, Karnten arrived from …

Einge Blogs haben dieses “Widget” eingebaut. Es zeigt die letzten Verweise und Besucher an.
Seit einiger Zeit scheint bei meinen Besuchen nicht mehr der Herkunftsort Klagenfurt auf, sondern "Metnitz, Karnten arrived from ...." Dieser Ort ist doch ein gutes Stück von Klagenfurt entfernt. Ich frage mich woher das kommt und wie dieser “Umstand” entstand?! …..

Schlagwörter / Tags

Ich mag Tags bzw. Schlagwörter in Blogs! Falls mich ein Blog näher interessiert schaue ich eher in dieses - meist - Tagwölkchen - als in die Kategorien. Ob jeder diese Vorliebe hat, weiß ich nicht, bezweiflich ich eher.

Tagwölkchen werden in der schmalen Sidebar schnell relativ lang und somit dann doch unübersichtlich. Entweder man setzt sie nun sparsam ein oder kürzt die Anzeige der Tags.
Ich habe nun die Anzahl in der Sidebar auf 25 gekürzt und eine eigene Seite mit allen Tags angelegt (alle Schlagwörter). Diese Lösung finde ich gar nicht so schlecht ;-)

Am sg. Tellerrand von WordPress bekomme ich eine kleine Statistik über die Anzahl von Beiträgen, Kommentaren, Kategorien und Tags angezeigt. Diese Statistik habe ich vor einigen Tagen auch in die rechte Sidebar eingebaut. Funktioniert alles wunderbar. NUR: Die Anzahl der Tags ist mir schleierhaft - es werden z.Z. 68 Tags von WP gezählt, ich kann in der Tagwolke aber nur 47 finden und wüsste auch nicht welche nun fehlen. Wo und welche sind denn die 21 Tags??? *grübel*

Bloggerstadt.de

Was brauchen Menschen mit speziellen Interessen, die sich über eben dieses spezielle Thema unterhalten wollen? Genau! Einen entsprechenden Platz dafür - ein Forum um genau zu sein. Forum bedeutet soviel wie Marktplatz, Foren sind nicht neues und haben ihre Geschichte. Wie im Leben so in der Virtualität, hier nennt man sie Internetforen ;-)))

Aber dieses Forum für Blogger und Bloginteressierte ist relativ neu: Bloggerstadt.de. Kein Marktplatz also, sondern gleich eine ganze Stadt mit Interessierten. Jetzt würde ich eher von einem Dorf sprechen, aber es soll sich mit der Zeit entwickeln.

bloggerstadt
Headerauschnitt von Bloggerstadt.de

Bislang haben sich schon einige aktive Schreiber eingefunden, die Themen überstrecken sich über die Blogspähre bis hin zu Blogtechniken. Betrieben wird diese Stadt durch das Bloggeramt.de, einem Blogservice mit RSS-Import.

Im Bloggeramt habe ich die orangen Gedankenfussel schon vor längerer Zeit eingetragen. Durch einen Newsletter habe ich vom Forum erfahren. Mit Foren verbindet mich ja eine besondere Beziehung, deshalb habe ich schon sehr lange - abgesehen von meinem eigenen Fotoforum - bei keinem mehr bzw. nur halbherzig mitgemacht. Bloggerstadt dürfte sich aber zu einer “netten” Sache entwickeln. Der erste Eindruck war jedenfalls in Ordnung, seit einigen Tagen bin ich aktiv mit dabei - und ja was soll ich sagen: macht Spaß ;-)

Blogroll Studie 2008

Ich bin kürzlich darauf aufmerksam gemacht worden und möchte ebenfalls darauf hinweisen ;-)

Eine Teilnahme an dieser Umfrage ist bis 29.02.2008 möglich und dauert nur wenige Minuten.

Bloggen ohne Risiko II

Der Beitrag Bloggen ohne Risiko hat mir einige Reaktionen per E-Mail beschert. Ich finde es sehr schade, dass nicht die Kommentarfunktion genutzt wurde, damit ich jedem Schreiber darauf im Kontext anworten kann. Aber gut, es scheint nicht jedermanns Sache zu sein, dazu “öffentlich” Stellung zu beziehen. Herzlichen Dank dennoch für die Meinungen.

Ich möchte trotzdem an dieser Stelle meine Gedanken dazu festhalten ohne Passagen aus den E-Mails wörtlich zu zitieren ;-).

Also nocheinmal:

Ich bin der Ansicht, dass eine Homepage bzw. ein Blog ein jederzeit abrufbares öffentliches Medium darstellt, dass sich - wie jedes andere Medium - gewissen gesetzlichen oder ethischen Regeln beugen muss. Das heißt nicht, dass ich alle Gesetze gut heiße, dennoch muss ich sie befolgen, so lange sie bestehen. Breche ich sie - noch dazu vorsätzlich - darf ich mich über die Konsequenzen nicht wundern oder mich darüber aufregen, wobei natürlich die Verhältnismäßigkeit der Konsequenz ein anderes Thema ist. Sie ist absehbar - so wie auch andere Gesetze das “Leben” regeln. Auch in diesem Falle gilt der Ausspruch: “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht”. Deshalb scheint es mir sehr logisch, dass ich mich um den Umgang mit meinen Webseiten kümmere, was nicht ausschließt, dass ich mich irren kann, dass ich etwas falsch interpretiere oder blauäugig übersehe. Schon gar nicht möchte ich mich mit “überdurchschnittlichen” Wissen in dieser Sache (das ich gar nicht habe! und haben kann, ich bin kein Jurist) hervortun oder dieses jemandem aufzwängen. Ich betreibe nur schon einige Jahre verschiedene Webseiten, berate Kunden (soweit es mir möglich erscheint!) auf diesem Gebiet und versuche nach bestem Gewissen zu handeln.
Ja - ich gebe es frei weg zu, dass ich manche der mir bekannten Gesetze im Grundwesen nicht für falsch erachte - einschließlich Impressumspflicht und die Einhaltung des Copyrights. Eigentlich selbstverständlich, oder?
Aber ich bin niemand, der mit dem Finger auf andere zeigt und schon gar kein Kläger oder Richter. Das liegt mir fern. Jeder sollte für sich selbst verantwortlich sein.

Befremdlich wirkt für mich dennoch die Uneinigkeit und Inkonsequenz mit sich selbst, die manche Webseitenbetreiber hegen. Werden Texte, Grafiken, Layouts oder Fotos aus oder von der eigenen Webseite “geklaut” so reagieren sie entsetzt und blähen sich auf - wobei der Anspruch auf Urheberrechte wage sein dürfte. Hingegen werden auf der eigenen Webseite ähnliche Verstöße mit einem Augenzwinkern weggewischt. Hinweise darauf werden sogar als unerhörter Angriff aufgepauscht. Ja was denn nun?

Es muss niemand in Hysterie verfallen und hinter jedem Satz einen dunklen Schatten vermuten. Es ist noch immer so, dass im Grunde jeder über alles schreiben darf, solange er/sie sich moderat ausdrückt, nicht verletzend gegenüber Personen (deshalb per E-Mail und nicht als Kommentar???) wirkt, ethisch nicht völlig daneben greift und keine Schutzrechte verletzt. So einfach ist das. Niemand muss sich das Bloggen oder die Erstellung einer privaten Homeapge vermiesen lassen, es gibt so viele unterschiedliche, themenreiche und überaus interessante Blogs und Homepages, die auf der rechten Seite stehen.

… und niemand muss meinen, dass ich mich den Bloggern gegenüber unsolidarisch verhalte, wie mir vorgeworfen wird. Ich sehe hier allerdings den Begriff “Solidarität” ein wenig unpassend. Was soll er in diesem Zusammenhang bedeuten? Auch zwischen den Zeilen vom Beitrag “Bloggen ohne Risiko” kann ich nichts erkennen, was darauf schließen lässt.

So - gewissermaßen ein Wort zum Sonntag.

Bloggen ohne Risiko

Jeder, der eine Homepage betreibt - also seinen Inhalt der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt begibt sich leicht in Gefahr, die Gesetzeslage und die Risken des öffentlichen Auftretens zu unterschätzen. Viele Betreiber sind nunmal Privatpersonen, die von der Juristerei wenig verstehen und davon sind wiederum viele der Ansicht, dass sie sich im www keine Gedanken um solche Gesetzeslagen machen müssen. Die Realität ist aber eine andere, gerade das Internet ist kein rechtsfreier Raum, worüber wir eigentlich recht froh sein müssen! Die Auflage einer Homepage ist immerhin weltweit von jedermann abrufbar.

Dies betrifft selbstverständlich auch Blogger. Nahezu täglich werden Inhalte veröffentlicht, die zumindest, aber nicht nur einen Grenzfall darstellen. Private Blogger wollen ihre Vorlieben mit anderen teilen. Schnell werden Datenschutz, Copyright (auch von Newslettern, Bedienungsanleitungen, Zeitungsartikeln, Liedtexte, gew. Zitate und Gedichte usw. usf.), Autorenrechtsverletzung, ungenehmigte Fremdverlinkung von Dateien, falsche Kennzeichnung, fehlendes Impressum, zweifelhafte Inhalte und ähnliches zu einem ernsthaften und mitunter auch teuren Problem. Gerade weil sich viele Webbetreiber so unbedarft verhalten, ziehen andere wiederum aus solchen Fahrlässigkeiten ihren Vorteil. Anwälte, Internetdedektive spezialisieren sich gerne in diese Richtung.

Ich kann nur jedem raten, sich genau zu überlegen, was er/sie und wie veröffentlicht und welche Konsequenzen dies haben könnte. Im Zweifelsfall eher auf eine Veröffentlichung verzichten … in diesem Sinne hat es sehr wohl einen Grund, warum auch private Webseitenbetreiber ein Impressum führen müssen.

Ein Linktipp dazu - Bloggen ohne Risiko - habe ich heute bei Agnes gefunden.

Zum Thema fällt mir auch der Begriff “Selbstdatenschutz” ein. Darüber scheinen sich viele Blogger bzw. Homepagebetreiber noch weniger Gedanken zu machen. Auch das kann u.U. etwas kosten, wenn es auch nur jede Menge Nerven sind.

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Der Aberglaube ist überall eine notwendige Folge außergewöhnlicher Naturerscheinungen, deren Gründe unbekannt sind
Denis Diderot
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