Beiträge mit dem Schlagwort 'Blogparade'

Blogparade - Ministeckbrief

Publicon.de

Wie lange ist das schon her, als ich für ein Forum “zum besseren Kennenlernen” mithilfe von Publicons.de einen bunten Steckbrief erstellt habe? … ein paar Jahre jedenfalls … Die Auswahl an Icons ist enorm, es macht sogar ein bisserl Spaß zu wählen - eine Spielerei ;-)

Shredder Blog ruft zu einer Blogparade auf.

Wähle die Publicons bitte mit Bedacht aus. Welche repräsentieren dich?
Limitiere die Anzahl der Publicons bitte genau auf 42 – schließlich ist 42 der Sinn des Lebens.
Bitte verlinkt euren Artikel auf diesen Artikel hier und hinterlasst anschließend ein Kommentar, damit ich euren Beitrag auch finde.
Ende der Blogparade soll der 08.10.08 sein.
Leute ohne Blog können einfach so teilnehmen und mir ihre URL zum Profil mailen oder per Kommentar hinterlassen.

Ja nun - das Ergebnis listet sich links! 42 Icons - sofern ich mich nicht verzählt habe - sind in diesem Sinne nicht die Antwort auf die Frage aller Fragen *grinsel*.

Nur damit es mir hier mit der langen Grafik nicht das Layout durcheinander bringt - ein Sonntagsgedichterl:

Ein Sonntag

So geht ein Sonntag still zu Ende,
auf den du lange dich gefreut…
ein müder Bettler steht am Weg,
am heimatlosen,
und spielt ein Leierkastenlied…
ein leises Abendrot verweint am Himmel…
und aus den Gärten her, sommermüd,
kommt’s wie einst ein Duft
von heimlich welkenden Rosen.

Cäsar O.H. Flaischlen, 1864 - 1920, deutscher Schriftsteller

Blog - Motivation

Ich bin auf eine Blogparade gestoßen, die sich mit dem Thema “Eure Motivation zu bloggen” beschäftigen soll.

Über dieses Thema wurde ja in den letzten Jahren einiges geschrieben - im Rahmen von verschiedenen Stöckchen, seinerzeitigen Gimme5 Fragen, Freitagsfragen, Interviews usw. und auch in Blogforen ist diese “Sache” recht überstrapaziert. Warum ich das weiß? Kürzlich - am 7. August, ich habe es schlichtweg übersehen - war Bloggeburtstag und mittlerweile kenne ich mich ja aus - immerhin ist dies der 4. Geburtstag von den orangen Gedankenfussel. Jedenfalls ein Grund, um wieder über Motivation zu sinnieren. ;-)

Dazu hole ich diesmal (sorry, wenn ich diese Blogparade dazu missbrauche! Aber am Ende komme ich schließlich immer zu einem Punkt) ein wenig weiter aus:
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Blogparade - verlinkt ihr?

Am Morgen bin ich bei meinen Blog-to-Blog-Klicks auf eine Blogparade gestoßen - Meinungsplanet.

Es geht um das Verlinken, insbesondere wohl in/auf/zu Blogs:

Verlinkt Ihr viel auf andere Blogs?
Solche “Mengenangaben” sind ja mehr als relativ, wenn man einzelne Blogs vergleicht. Für manche dürften drei Links schon viel sein andere befinden sich im zwei- oder gar dreistellen Bereich.
Ich würde also meinen, ich verlinke in meiner Blogroll so im Mittelbereich. Das sind allerdings Links, die ich wirklich gerne empfehle oder die mir persönlich am Herzen liegen.
In Artikeln selber wenn ich mich auf andere Artikel beziehe muss oder möchte. Das hängt davon ab, ob ich andere Artikel interessant und/oder passend finde. Ich lege es in Aritkeln also nicht darauf an zu anderen Blogs zu verlinken, mache es aber wenn es sich ergibt gerne.
Eine Pflichtverlinkung sind jedenfalls Quellenangaben oder Links für weitere Informationen zu bestimmten Begrifflichkeiten.

Verlinkt Ihr sinnvoll oder spamartig?
Doch sinnvoll - ich wüßte nicht, in welcher Weise mir diesbezüglich Spam unterstellt werden könnte ;-)).

Habt Ihr Angst, Besucher durch „Link Love“ zu verlieren?
Grundsätzlich fürchte ich mich nie vor Besucher - weder vor denen, die gerne hier lesen noch vor denen, die es nicht so gerne mögen. Jedem Recht machen kann man es ohnehin nicht. Ich muss mit meinen Links leben können und vor allem muss ich sie vertreten können.

Welche Einstellung habt Ihr gegenüber dem Verlinken?
Das Netz besteht aus Verlinkungen, das ist sein Wesen. So einfach ist das. Man sollte schon danach trachten, dieses Wesen sinnvoll zu unterstützen.
Demnach verlinke ich Webseiten, die ich als Empfehlung betrachte und freue mich natürlich auch über Links, die zu meinen Blogs führen.
Was ich nicht gerne mag, sind oberflächliche Backlinkgsdeals oder die Verlinkung zu reinen PR-Projekten - SEO ist zwar wichtig, aber funktioniert auch ohne billige Linktricks.
Links zu seriösen Werbepartnern hingegen sehe ich nicht so eng, sofern sie die Webseite nicht überschatten. Ich klicke schon mal als kleines “Dankeschön” für gute Inhalte drauf - tut nicht weh, dem Schreiber bringt es vielleicht ein paar Cent oder mehr.

Tja - ohne Verlinkungen hätte ich den Meinungsplaneten nie gefunden, diese Blogparade nicht entdeckt und überhaupt wäre es ziemlich fad im Internet, wenn nicht ein Klick zum nächsten führen würde …

Blogparade - Wie intim darf es sein?

Sehr privat oder weniger privat - das ist eine vieldiskutierte Frage unter Bloggern. Und eine interessante noch dazu, weil man sehr viel über die Schreiber erfährt, sie vielleicht auch besser verstehen lernt.
Tari startet dazu eine Blogparade, die am 14. Mai endet.

Mein Blog ist privat. Es spricht von meinen Hobbies, meinen Interessen, meiner Familie, bestimmten Erlebnissen, Begebenheiten oder Gedanken, es spricht ebenso aktuelles Tagesgeschehen an - meine Freizeit, meine Gedankenfussel im Groben gesagt.
Intimitäten [lat. intimus: geheimste, vertrauteste, innen befindlich] wären persönliche Details daraus, die generell nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sein sollen, sonst könnte man sich den Begriff “intim” glatt sparen.
Eine intime Atmosphäre möchte ich hier dennoch zustande bringen - im Sinne von gemütlich und heimelig.
Ich schreibe dieses Blog nun einige Jahre. Es ist klar, dass der Inhalt von Zeit zu Zeit variiert. Es gibt engagierte Phasen, die bestimmt mehr kritische oder hinterfragungswürdigere Themen beinhalten, es gibt auch das Gegenteil dazu … und es gibt die Phasen dazwischen!
Die Frage ist, was ist ein nicht privater Blog? Keinesfalls jener, der “nur” das Leben des Schreibers ausschließt, kritische Meinungen machen ein Blog nicht weniger privat. Die meisten Themenblogs sind so ebenfalls privater Natur, wenn sie nicht im Interesse eines kommerziellen Hintergrundes stehen oder aus einer Profession heraus geschrieben werden.

Tari hat mit ihrer Blogparade einige Fragen vorgegeben:
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Blogparade - Familie

Blogparade Familie

Antje von FamLog.de hat eine Blogparade gestartet. Die Familie ist ihr Thema, an dem sich schon einige Blogger beteiligt haben. Bis 15. April hat man noch die Möglichkeit mitzumachen.

Familie ist unser aller Thema. Es gibt wenige Menschen, die keine (mehr) haben. Wie man mit der Familie umgeht, ist allerdings nicht so einheitlich geregelt …
Ich selbst bin schon eher der Familienmensch, obwohl ich auch nicht jeden aus unserer Familie (ich denke hier an Verwandtschaft) innig liebe. Muss ich nicht. Familienmitglieder, die ich sehr mag, dürfen allerdings bedingungslos auf mich zählen.

1.) Habt ihr schon selbst eine Familie oder wollt ihr noch eine? Vielleicht wollt ihr ja auch gar keine?
Damit ist wohl gemeint, ob man in ehelichen Verhältnissen mit Kindern lebt? Ja - ich bin seit 10 Jahren mit meinem Mann verbandelt, wir haben zwei Buben.
Für mich war eigentlich immer klar, dass ich “Familie und Kinder” haben möchte. Mir gefällt dieser Verbund. Sich zu arrangieren ist nicht immer einfach, aber es ist eine schöne Lebensaufgabe, die viel Sinn und Freude bringt.
Trotzdem und das ist sehr gut so bin ich relativ spät ein “Familienmensch” geworden - geheiratet habe ich mit 30.

2.) Wie groß ist eure Familie? Wer gehört alles zu eurer Familie?
Ich kann mich gut erinnern, wie groß die Familie (Verwandtschaft) war als ich ein Kind war. Wir hatten zu vielen Verwandten regen Kontakt. Die früheren Generationen hielten wohl eher zusammen oder nahmen sich für Familienpflege viel mehr Zeit.
Heute zähle ich Eltern, Schwiegereltern, Großeltern beiderseits und einen Schwager zur engeren Familie.
Zu den anderen nahen Verwandten habe ich kaum noch Kontakt.

3.) Wie versteht ihr euch mit eurer Familie? Ist der Kontakt eng oder eher locker?
Mann und Kinder sehe ich ja täglich ;-) - wir kommen recht gut miteinander aus.
Der Kontakt zur “engeren” Familie ist sehr gut. Wir treffen uns öfter, feiern bestimmte Anlässe zusammen und telefonieren oft. Streitigkeiten gibt es kaum bis nie, weil wir es verstehen, für den anderen da zu sein ohne uns groß einzumischen.

4.) Wie viel bedeutet euch eure Familie? Braucht ihr “Familie” oder könntet ihr auch gut ohne?
Wieviel Familie braucht man? Es könnte gut sein, dass ich auch ohne auskomme. Dann nehmen wohl Freunde diesen Platz von engen Bezugspersonen ein. Ich möchte das aber nicht!
Mein Mann und meine Kinder sind mir sehr wichtig. Ich hoffe, mir bleiben alle drei noch sehr lange erhalten.

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  • Ich bin nicht abergläubisch ... und gebe nichts auf diese dunklen Ahnungen, insofern sie nur solche wären; aber es sind meistenteils unbewußte Erinnerungen glücklicher und unglücklicher Folgen, die wir an eigenen oder fremden Handlungen erlebt haben.
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