Angst
Vor einigen Tagen (oder Wochen) bin ich auf eine Blogparade gestoßen, die mittlerweile offline ist. Es ging um das Thema “Angst”, das ich eigentlich aufbereiten wollte. Nun das hat sich erübrigt, aber die ANGST bleibt
Die Themenvorgabe lautete (was nun nicht der Kern sein sollte):
Wovor habt Ihr Angst?
Vor welchen realen Dingen habt Ihr Angst?
Vor welchen irrealen Dingen habt Ihr Angst?
Vorweg: Angst ist ein sehr wichtiges menschliches Gefühl; ein Affekt, der uns vor vielen Gefahren schützt.
Heldenhaftes Verhalten an falscher Stelle oder eine Selbstüberschätzung hat schon so manchem empfindlich geschadet.
Die Angst ist ein Abwehrmechanismus des Ich. Die Angst ist ein angeborenes und biologisch verankertes Reaktionsmuster und vergleichbar mit der Schmerzreaktion. Im Sinne der Verhaltenstherapie stellt sich die Frage, ob die Angst nicht ein regelrechter Instinkt ist.
frei nach Freud
Ein Problem ist die übersteigerte Angst, ein unverhältnismäßiges Reagieren auf bestimmte Situationen. Das kann sich bis hin zu Panikattaken und ausgewachsenen Phobien steigern. Die Angst vor der Angst macht ein “normales” Leben fast unerträglich. Ohne therapheutische Hilfe ist dieser Angstkreis kaum zu durchbrechen.
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