Nebenbei und vorweg: Man darf hier kommentieren, auch negativ kritisieren - anonyme E-Mails mit bösen Inhalt bringen nix, wenn ich annehmen muss, dass eine Antwort kein E-Mail-Postfach erreichen würde, das man auch abruft! So sind diese Kommentare sinnlos, weil sie ohnehin im “Papierkorb” landen und ich keine ersthafte Diskussionsbasis erkennen kann.
Ok - trotzdem, falls jemand ähnlich denkt wie der Verfasser der Botschaft
Verspieltes, aufwändiges Design ist auch für CMS möglich! An allen Frontseiten - auch im Backend, so man möchte und über das nötige Know-how verfügt! Aber möchte man?
Als ich 2002 mit dem einfachen Homepagebau angefangen habe, war es üblich, trendig und schick, seine Seiten mit Grafiken zu produzieren. Sei es durch grafisch dargestellte Links, Überschriften oder sonstiges Beiwerk. Das Ergebnis sah zwar in vielen Fällen recht schmuck aus, was für das Auge - allerdings weniger etwas für Suchmaschinen oder individuelle Browsereinstellungen. Wer dieses Handwerk nicht verstand, lief auch schnell Gefahr, seine Homepage zu überladen, die Benutzerfreundlichkeit überzustrapazieren oder schlichtweg den falschen Geschmack zu treffen. Wer liest schon gerne Inhalte auf einem Hintergrund, der dem Auge schmerzt? Egal - Grafik ging nun mal vor! Vor allem vor einem sauberen Quelltext, der in den meisten Fällen ohnehin von Editoren bewerkstelligt wurde, die wiederum genau davon nix verstehen!
Der Trend entwickelt sich schon lange zu klarem, schlichten Aufbau - benutzerfreundlich, suchmaschinenoptimiert, den Standards entsprechend ausgezeichnet. Grafiken sind immer noch nett, aber nicht mehr vorherrschend. Immer wichtiger wird Interaktivität, geboten durch verschiedene Funktionen, mit denen der Besucher an der Seite “mitwirken” kann.
Gegen diese Entwicklung habe ich rein gar nix! ;-))