Blättern: zurück - 1 2 3 ... 8 9 10 11 12 13 14 - weiter

Beiträge der Kategorie 'Alltägliches'

und nun auch das noch

Heute ist eindeutig nicht mein Tag.
Der Größere ruft an, ist verzweifelt, weil er seinen Bus versäumt hat. “Kannst du mich bitte abholen, der nächste Bus fährt erst in 20 Minuten?” - Logo, bin schon unterwegs. Dauert sowieso nicht lange mit dem Auto.
Am Heimweg passiert es dann: Ein Auto hält vor mir, der Blick in den Rückspiegel lässt Böses ahnen. Bumm - Auffahrunfall. Passiert ist gsd niemanden etwas… die Stoßstange am Auto ist jedoch angeschlagen.

Die Unglückliche ist ein junges Mädchen.
Verschreckt und kreidebleich erzählt sie mir, dass ihre Bremsen so schlecht sind. Wir haben unsere Daten für die Versicherung ausgetauscht. Ich hoffe, sie weiß was sie dort zu melden hat. Die Sache mit den Bremsen würde ich vorerst verschweigen… ist im Grunde ja nur eine Formsache. Der Schaden an meinem Auto wird kein Vermögen ausmachen. Ihr eigenes sollte bei der Gelegenheit gründlich überprüft werden - nicht nur der Blechschaden und das zerbrochne Licht beseitigt werden. Da hat sie großes Glück gehabt, dass mit diesen Bremsen nicht ärgeres passiert ist.

Peinlich ist mir aber, dass ich sie mit: “Sprechen Sie Deutsch?” angesprochen habe. Sie trägt ein modisches Kopftuch, das ihr Haar zusammen hält und ist ein dunkler Typ. Dennoch müsste ich davon ausgehen, dass wir hier unsere Sprache beherrschen. Sie ist keine Ausländerin, die Verständigungsschwierigkeiten hat - auch wenn der Ausländeranteil auch in unserer Stadt recht hoch ist - aber das ist ein anderes Thema…

Frauensache Pflegeurlaub

“Zur Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf” - Sprichtwort aus Afrika.

Bei uns sieht es aber eher so aus, dass es nur die Mutter braucht. Zumindest dann, wenn es um die allt䧬ichen Belange geht. Der Mann ist auch nach jahrelangem Versuch einer Gehirnw䳣he der Versorger. M?gelten immer noch als karrieres? und familienfeindlich, wenn sie es wagen einen guten Job auszu?der eben auch seine Zeit einfordert.
Dass der Zuverdienst der Frauen in den Familien oft genug eine wirtschaftliche Notwendigkeit ist, kann man ja verdrä®§en - wie es gerade in einschlä§©ge Diskussionen passt.

Familie und Beruf ist eine Gratwanderung.

Das Problem haben wir zwar ganz gut gel? doch es gibt immer wieder Tage, an denen ich buchst䢬ich zwischen zwei St?sitze. Karrieres? in dem Sinn bin ich zwar nicht, mit dem Halbtagsjob auch nicht ?rdert - aber ich w?chon gerne dringende Dinge im B?itgerecht erledigen. Daf?de ich schlie߬ich bezahlt.

Wochenlang war ein Termin f?te Vormittag angesetzt, ich habe mich darauf gut vorbereitet und ich m?e auch gerne als verlä³³lich gelten.
Und nun bin ich zu Hause - der Kleine wacht mit Fieber auf und klagt ?alsschmerzen. Es gibt ?upt keine Wahl. So selbstverst䮤lich man sich um seine Kinder k? und eindeutig k? m?e, so schwer f䬬t es, den Ruf einer berufst䴩gen Mutter zu best䴩gen.

Mein Mann hat vormittags ebenfalls wichtige Termine und kann erst ab Morgen zu Hause bleiben. Aber da ist MEINE Sache bereits gelaufen…

100 Tage

Vor KURZEM habe ich hier den 100. Tag des Jahres erwähnt. Ab heute sind es nur mehr 100 Tage bis zum Jahresende.

Ich habe ein echtes Problem mit der Zeit, sie zerrinnt wie Zucker im Kaffee.

Klassenforum

Erschreckend und doch gar nicht so überraschend - eigentlich.
Von 28 Schülern kamen 5 Elternteile zum Klassenforum. Den Rest interessiert es anscheinend nicht, was im neuen Schuljahr auf die Kleinen zukommen wird.
So ist das heutzutage. Aber auf das Bildungssystem schimpfen, Elternbeteiligung exklusive…. :-(

Regen

“Auf Regen folgt Sonnenschein” - sagt ein deutsches Sprichwort.
Hoffe ich doch - ich fühle mich heute genauso wie das Wetter den ganzen Tag über.
Kühl, bewölkt, unfreundlich und regnerisch… und das am Wochenende.

Nachtrag nachdem ich nun auf aphorismen.de gestöbert habe:

Ein heftiger Regen ist bald vorüber. (aus Italien)

Das macht doch Mut!

Handymanie

Nun habe ich mich breit schlagen lassen. Nicht ganz uneigennützig muss ich zugeben, aber auch nicht mit tiefer Überzeugung.

Mit seinen knapp 11 Jahren hinkt mein Ältester dem Kommunikationstrend arg hinterher. In seinem Freundeskreis ist er der einzige!!!, der kein eigenes Handy besitzt! Das hat sich heute nach (jahre)langer Diskussion geändert.
Seine neue Schule ist nicht gleich um die Ecke - das Stadtzentrum ist nicht mehr so sicher, wie es zu meiner Schulzeit war. Falls er in unangenehme Situationen kommt, kann er so zumindest über sein Handy mit uns Eltern Kontakt aufnehmen - und ich habe ihn auch ein wenig unter Kontrolle ;-)
Ist es nun unfair oder gerecht, dem Kleineren mit seinen 8 Jahren auch ein Handy zu “genehmigen”?
Für beide gilt: 5 Euro im Monat, der Rest wird vom Taschengeld bezahlt…. mal sehen wie die Sache läuft.

Ein Freund meiner Kinder hat sie peinlichst genau über ihre Handys befragt und sie mit seinem “Wunderding” verglichen.
Welche Spiele, welche Pixelqualität der Fotos, MP3-Player, Radio, Bluetooth (oder wie sich das nennt) und andere für das Telefonieren völlig unnütze Funktionen????
Sie haben zwar nicht das Beste, aber konnten mithalten - welche Freude. Ich kann da nur unverständig zuhören.

Ich selbst bin ein Wenigtelefonierer, habe ein Wertkartenhandy und verbrauche im Jahr kaum meine 20 Euro Guthaben. Zudem habe ich ein Handy, mit dem man im Wesentlichen NUR telefonieren kann. Mehr brauche ich auch nicht. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, mit dem Handy zu spielen, zu fotografieren, Musik zu hören, ins Web zu huschen oder den Organziser zu nutzen. Ich habe ja nicht mal eine Ahnung davon, was es sonst noch alles am Markt gibt…. Hauptsache, es passt in meine Handtasche, Telefonzellen gibt es ja fast keine mehr.

Tag eins …

im neuen Schuljahr…

Meine Kinder haben sich bestimmt deutlicher darauf gefreut als ich ;-))

Der Kleinere war heute morgen ganz aus dem (seinen *g*) Häuschen. Wie es wohl wird in der 3. Klasse? Nun zählt er schon zu den Großen! Kaum habe ich ihn in die Klasse gebracht, war ich auch schon vergessen. So sind sie die Kleinen… Weniger erfreut war er, als er schon Hausaufgaben bekam. Am ersten Tag - wer rechnet denn mit so einer Gemeinheit!

Der Größere war ebenfalls neugierig auf seine neue Schule, auf die neuen Lehrer und die neuen Mitschüler. Für ihn beginnt es nun ernster zu werden, ich hoffe, er schafft es im Gymnasium genauso locker wie in der Grundschule.
Im Großen und Ganzen war er vom ersten Tag begeistert und hat beschlossen, auch morgen wieder hin zu gehen! :-))

Mein Tag “eins” im Büro war eigentlich gleich wie der letzte. In den vier Wochen hat sich logischerweise nichts verändert. Nur das neue Schuljahr bringt einige administrative Veränderungen mit sich. Die Bildungsreform macht sich langsam aber doch auch im letzten Glied dieser Gesetzeskette bemerkbar. Leichter wirds für niemanden. Weniger Budget, mehr Forderungen…. *seufz*.

Blättern: zurück - 1 2 3 ... 8 9 10 11 12 13 14 - weiter

15
  • Zufallszitat

  • Der Aberglaub', in dem wir aufgewachsen,
    Verliert, auch wenn wir ihn erkennen, darum
    Doch seine Macht nicht über uns. - Es sind
    Nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.
    Gotthold E. Lessing
    » alle Zitate «
  • A dabei

  • TopBlogs.de
  • bloggerei.de - deutsches Blogverzeichnis
  • Austria Blog Verzeichnis
  • Blog Verzeichnis und Blog Webkatalog
  • Blog Button
  • Bloggernetz - der deutschsprachige Pingdienst
  • Blogverzeichnis
  • Bloggeramt.de
  • blogoscoop
  • BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor
  • Nachlese

  • Weblog FAQ
  • Wordpress Community
  • Wikipedia
  • Empfehlung

  • Webhosting all-inkl.com
  • Anzeigen

  • Besucher

Du kannst derzeit
577 Beiträge und 925 Kommentare in 27 Kategorien finden.
Viel Spaß beim Stöbern!

  • ... und