Bei der nächsten NR-Wahl am 28. September kommt das neue Gesetz zur Anwendung. Das aktive Wahlalter ist mit 16 Jahren gefestigt.
In den letzten Tagen habe ich einige Sendungen im Radio verfolgt, die sich mit 16-Jährigen und ihren Wissenstand und ihr Interesse in der Politik befasst haben. Gezielte Interviewfragen auf der Straße oder ein Blick in Klassenzimmer wurden hörgemäß aufbereitet.
Es ist recht bedenklich und erschreckend, was ich zuweilen zu hören bekam.
Entweder ist der Radiosender einseitig und sendet nur die “ärgsten” Beispiele oder es steht nicht gut um die politische Bildung unserer Jugendlichen. Wobei Interesse wenig von aufgezwungener Bildung abhängig ist.
Ob das frühe Wahlalter eine gute Lösung für vermehrten Wählerfang ist? Oder schaut es mit dem Interesse der Erwachsenen nicht viel besser aus, nur fragt hier niemand genauer nach?








Das Wahlalter auf 16 Jahre herab zu setzen, ist der größte Fehler, der je gemacht werden konnte.
Liebe Isa, ich wünsche dir noch einen schönen Tag.
Grüßli, Anke
Liebe Isabella!
Nur gut, dass Du am Puls der Zeit bist. Ich ziehe immer den Stecker (von allem, bis auf den Laptop), wenn J. nicht da ist.
Diese 16 jährigen Kindchen, nichts für ungut,…..ich finde es einfach falsch!!!
Liebe Grüße
Grye Owl
Ich finde es auch zu früh mit 16 wählen zu dürfen. Mit diesem Alter hat man doch einfach ganz andere Interessen als Politik.
Ciao
Rolf
Rolfs letzter Blogbeitrag … Knallerbsen
Ich denke, auch bei den jungen Erwachsenen sieht es recht düster aus… Selbst im Bekanntenkreis konnte ich schon beobachten, das da Promi News eher gefragt sind als Tagesschau, eine Zeitung mit genauerern Informationen ist total unbekannt und als ich mal über die Feinstaubplakette redete, kam ein “nie gehört” als Antwort. Mit mitte 30! Kein Wunder, wenn da linke und rechte Rattenfänger, die Parolen statt Lösungen bieten, Stimmen kassieren.
… da sind wir ja alle einer Meinung
LG Isabella.
Da kann ich mich nur ganz euerer Meinung anschließen. In der Steiermark hatte ich die Tage Gelegenheit mit zwei 16jährigen Erstwählern sprechen zu können. Ich weiß nicht, ob es sich da um besondere Ausnahmeexemplare gehandelt hat, aber die beiden waren der Meinung, die Partei wählen zu müssen, die für die Grundsicherung ist, damit sie mit der Arbeitsuche nicht so unter Druck stehen. Welche Partei das sei, müssten sie aber erst herausbekommen. Klar, dass so gedacht wird - und die Beiden werden nicht die Einzigen sein, die meinen, der Staat sei eine Melkkuh und nicht danach fragen, wo denn die Milch herkommen soll, wenn alle so denken.