Der Pechfreitag ist längst vergessen, das Wochenende war ereignisreich und wie immer viel zu kurz. Und morgen ist “schon wieder” September …
Im römischen Kalender bis 153 v.Chr. war der September der siebente Monat (= lat. septem). Deutsche Namen für diesen Monat wären: Holzmonat, Herbstmond, Engelmonat …
Der September soll viele Gewitter bringen, weil es dann eine gute Obsternte geben wird. Zur Ernte ist folgender Spruch bekannt: “Was der Juli und August nicht kocht, kann der September nicht braten.”
Übrigens: am 1. September ging Sodom und Gomorrha unter, was auf einen allgemeinen Unglückstag schließen lässt.
Septembermorgen
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
Eduard Mörike, 1804-1875








Hallo Isabella!
“Negatives” Empfinden kommt immer aus der subjektiven Sicht.
Es ist doch alles gut, wie es ist! Da werd`ich halt naß, wenn ich den Schrim vergessen habe,…..und sollte ich mir noch eine Erkältung einfangen,….na und,….hab`ich Zeit zum ausruhen und lesen…….
Ja, ich weiss, es ist schwierig in bestimmten Momenten Dinge, die einen Ärgern, oder weh tun, posiitiv zu sehen. Ich versuche immer daran zu denken, dass alle Dinge “zwei” Seiten haben,….und suche die “Positive”.
Liebe Grüße
Grye Owl