In meiner Tageszeitung lese ich heute - online versteht sich - von dieser Studie …
Oma surft: Das Internet ist für Senioren das Fenster zur Welt … Im zweiten Quartal 2008 waren laut dem Austrian Internet Monitor (AIM) schon 45 Prozent der Über-50-Jährigen online.
Quelle: Kleine Zeitung
Verwunderlich finde ich das nicht, verwunderlich finde ich eher, dass hier das sg. Seniorentum bereits mit 50 beginnt. 50jährige stehen im Allgemeinen noch im Berufsleben. Viele Berufe kommen ohne PC bzw. dem Internet nicht aus. Was bleibt oder besser gesagt blieb in den letzten Jahren einem 50jährigen denn, als sich diesen Anforderungen zu stellen … da wird man dann als Netzoma/opa tituliert? Das Pensionsalter fängt mit 60 und darüber an, wieso sollte man dann auf dieses Medium plötzlich verzichten? Diese Studie hat einen Altershaken.








Liebe isa, das ist die Pharmaindustrie, die möchte uns verkaufen, dass Älterwerden krank ist und dass wir deswegen Produkte bei Ihnen kaufen müssen. Aber Frauen werden schon ab 28 in die Renerreihe bei der Kosmetikindustrie eingereiht..
Finde ich gut dass die Rentern surfen..
Das positive an der Tatsache ist, dass die Leute durch aktives Surfen den Bezug zur “modernen” oder “heutigen” Welt nicht verlieren. Das Klische das ältere Menschen manchmal etwas “weltfremd” scheinen mag stimmen oder nicht, auf jeden Fall ist die Nutzung des Internet ein Schritt gegen diese “Weltfremdheit”.
Hola Isa,
schön, dass ich nicht nur imrealen Leben, sondern auch im Internetz Opa sein darf, aber zur Motivation noch keinen Schrittmacher brauche. Auf mein Pensionärsdasein freue ich mich besonders, denn dann kann ich noch mehr im WWW lesen.. z.B. über die dynamische Jugend, fliegende Opas etc. Das wird bestimmt eine super Gaudi für mich. Weltfremd? Haben die eine Ahnung was so Netzopas alles drauf haben …lach
Sonnige und sommerliche Grüße nach Klagenfurt
Lucki