… liegt auf ihrem Ausgangspunkt in etwa 1500 - 1600 m Seehöhe. Von hier aus hat man die Wahl, verschiedene “Kofel”, “Kegel”, “Spitzen”, “Höhen”, “Hüte” und “Steigen” und wie sich die Erhöhungen (Eisenhut über 2400 m) nennen, zu erwandern.
Wie schon im letzten Jahr (der Weg ist das Ziel, dem Backofen entflohen) ist unser Familienschigebiet auch im Sommer eine Erholung wert.
Sanft geschwungene Hügel als Umrandung - die Nockberge, gute Luft, ruhiges Almambiente, anerkannte Kraftorte und Natur pur sind garantiere Stressabbaukriterien - und natürlich auch die besondere Kulinarik - gemütliche Almhütten halten frische Kuhmilch, Almkäse und -butter, saftigen Schweinsbraten, gut durchwachsenen Speck, Trockenwürstel, würziges Bauernbrot, g´standenes Kärntner Bauernschnitzel, Kärntner Nudel in allen Variantionen u.v.m. bereit - all das hat man sich schließlich reichlich nach den Wanderungen verdient.
Das Wetter war allerdings so durchwachsen wie der gute Almspeck. Dennoch ging sich jeden Tag eine mehr oder weniger ausgedehnte Tour aus, ohne dass wir unsere Regenbekleidung in Einsatz nehmen mussten.
Zudem haben die gelegentlichen Nebelschwaden in den Bergen durchaus ihren Reiz … zumal man es sich in seiner Unterkunft vor dem Kachelofen so richtig gemütlich machen kann.










Das Wetterkreuz macht seinem Namen alle Ehre, hat wohl schon viele Stürme mitgemacht.
Welcome back home liebe Isa
Ciao
Rolf.
Hola Isa,
ich hoffe, Du hast wieder frische Kraft getankt und kannst die Touris noch ein bisschen ertragen …smile. Wie es mir scheint, ist Österreich in diesem Jahr (siehe auch EM) vom Wettergott gar nicht verwöhnt worden, obwohl Du richtig bemerkst, dass Nebelschwaden fotografisch einen gewissen Reiz haben. Aber wir haben doch Sommer …
Ganz liebe Grüße von einem sonnenverwöhnten
Lucki