Osterlamm

… als Sinnbild für alle Sünden der Welt. Stumm, klein, hilflos, wehrlos. Schon im Alten Testament wird das Lamm als Opfertier genannt und Christus wurde vom Apostel Paulus Osterlamm genannt, was seine Unschuld symbolisieren soll.
Daher ist zu Ostern der Brauch verbreitet ein Osterlamm zu schlachten und zu weihen.

Heutzutage besinnen sich die Menschen aus tierschutzgedanklichen Überlegungen darauf, ein Lamm aus Biskuitteig oder Rührteig zu verzehren.

Osterlamm

Entsprechende Backform besorgen!

8 Eier mit
200 g Staubzucker,
1 Packerl Vanillinzucker,
1 Prise Salz und
abgeriebener Zitronenschale gut schaumig schlagen.

160 g Mehl und 160 g Stärkemehl fein mischen und unter die Schaummasse rühren.

Zuletzt 100 g Öl oder Butterschmalz unterheben.

Im vorgeheizten Backrohr ungefähr 10 Minuten bei 220 Grad backen.

  1. Gerlinde
    schreibt am 19.März 2008 um 02:44

    Das ist ja eine sehr große Masse - wieviel Liter Inhalt muss denn dafür die Lamm-Form haben?

  2. Isabella
    schreibt am 19.März 2008 um 13:40

    … soooo eine große Masse ist das nun auch wieder nicht, dass einige Liter Teig eintstehen ;-).
    Ich werde am Freitag “Lämmer” backen und berichte noch einmal darüber.
    LG Isabella.

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