Bücher

Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
Heinrich Heine, deutscher Dichter und Journalist, 1797 - 1856

Schon wahr… die Macht eines Buches, einer Geistesströmung, einer Veröffentlichung für die Allgemeinheit. Inhalte und die Verfasser derer können lenken und manipulieren.
Heutzutage verdrängt das Internet bzw. die Publikationen im Internet häufig das Buch, oder die Macht bestimmter Autoren. Der Nutzer ist nun noch mehr gefordert, Informationen zu differenzieren. Ob allen diese Anforderung bewusst ist, ist doch sehr fraglich.

  1. schreibt am 31.Januar 2008 um 14:20

    Hallo Isabella!

    Es stimmt, dass sich Buch und Internet einen Zweikampf liefern. Bei der Sparte “Wissen & Information” dürfte das Internet bald die Nase vorne haben. Der einzige Nachteil im Internet ist, dass man die Quellen der Information selbst überprüfen muß.

    Bei der Literatur wird sich das Buch sicher noch lange behaupten.
    Viele Internetautoren wollen ihre Veröffentlichungen aus dem Internet dann doch in Buchform. Ein Rest von Nostalgie?

    Gruss schlagloch.

    Schon diesen Link besucht?, Überraschung.
    http://eday.langlebeihrunternehmen.at/2007/12/12/wer-in-karnten-alles-so-bloggt/#comments

  2. schreibt am 04.Februar 2008 um 16:52

    Hallo schlagloch!

    Jaaaa! .. hab´ ich gesehen! Dankeschön für den Hinweis - obwohl auch mir der Titel “orange Gedankenfussel” besser gefallen hätte.

    Und ja - ganz deiner Meinung: Lesen muss gefühlt werden. Ein Buch in der Hand macht die Sache erst zum Vergnügen.

    LG Isabella.

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