Vor etwa zwei Jahren wurde “Licht am Tag” für Autos per Gesetz eingeführt und heuer wieder abgeschaffen.
Unterm Strich bringt diese Maßnahme nichts Positives, hat man festgestellt und verkündet - mehr CO2-Ausstoss, mehr Spritverbrauch, mehr Unfälle und Opfer mit Fussgängern, Radfahrern, Motorräder usw. Von der Studie, die damals zur Einführung dieser Maßnahme geführt hat, hört man plötzlich nichts mehr. Naja - passt wohl nicht aktuell ins Konzept - oder ist die Studie gar nicht so verkehrt, nur wurde diese Maßnahme nicht sinnvoll umgesetzt?
Ich persönlich bin bei Sonnenschein nicht gerne mit Licht gefahren. Aber jetzt - im Winter - sehe ich wieder sehr viele Autos ohne Licht bei schlechten Wetterverhältnissen. Manche Fahrer sind wohl einfach nicht in der Lage, selbst einzuschätzen, wo Licht kein Nachteil sein kann. Fest steht jedenfalls, dass es keine Strafen gibt, wenn man mit Licht fährt.
Nun wird EU weit geplant, Licht am Tag zu verordnen. Ein schönes Hin und Her für uns Österreicher
- Vielleicht aber diesmal mit einem guten Konzept, das zumindest die Umwelt mehr berücksichtigt. Sonnenschein und Scheinwerfer werde ich allerdings danach auch nicht nachvollziehen können …











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