1. Was ist der häufigste Stress, den du hast?
Stress in seiner Urform kenne ich gar nicht. Ich lasse mich nicht stressen bzw. nicht unter Druck setzen. Es gibt aber Tage, an denen ich mir mehr vornehme, als ich realistisch gesehen schaffen kann.
Am ehesten gibt es mit den Kindern Stresssituationen. Sie haben ihre eigenen Köpfe, die mit meinem nicht immer harmonieren. Solchen Stress könnte man auch mit Ungeduld meinerseits umschreiben.
2. Was tust du dagegen?
Einmal gut durchschnaufen und auf Plan B zurückgreifen.
3. Was würdest du gerne dagegen machen?
Immer einen guten Plan B zur Hand haben.
4. Wie organisierst du dich in Stresssituationen?
Unwichtiges streichen, Flexibilität schon vorher in Kauf nehmen. Nicht alles so eng sehen … und immer daran denken, dass es viele Wege für ein Ziel gibt.
5. Kennst du auch positiven Stress, den sogenannten Eustress?
Ist Eustress nicht lebensnotwendig - zumindest überlebensnotwendig? Also sollte ihn auch jeder für sich nutzen.
Darunter verstehe ich übrigens, dass man sich gerne bestimmten Herausforderungen stellt, auch wenn sie ein bisserl Einsatz erfordern, dass man sich für gewisse Dinge des Lebens kompetent hält, sie also auch unter Zeitdruck oder Erwartungshaltung anderer meistern kann und will, und dass man an seinen Erfolg glaubt, ihn fördert und ein Ziel erreichen möchte….










RSS-Feed dieser Kommentare