Es ist bekannt, dass Goethe ein großer Pflanzenfreund war. Unzählige Gedichte und Zitate zeugen davon. Auch heute kann man in dieser Wortwahl seine herzliche Nähe zur Natur spüren. Er war nicht nur ihr Freund, sondern vertiefte sich in Naturwissenschaften, Botanik und Gartengestaltung.
Die Pflanze gleicht den eigensinnigen Menschen,
von denen man alles erhalten kann,
wenn man sie nach ihrer Art behandelt.
Ein ruhiger Blick
eine stille Konsequenz,
in jeder Jahreszeit,
in jeder Stunde
das ganz Gehörige tun,
wird vielleicht von niemand mehr
als vom Gärtner erwartet.
Um 1814 sollen er schon eine große Dahliensammlung in seinen Gärten gezogen haben. Veredelt und verbreitet hat diese Blume zu dieser Zeit Goethes Freund Dreyssig. Er soll 42 Arten benannt haben. Damals bezeichnete man Dahlien übrigens als Georginen.
Im Europapark in Klagenfurt gab es kürzlich eine große Dahlienausstellung. Große Beete voller Unterarten dieser vielfältigen Pflanze gab es zu bewundern. Ein Traum. Ich weiß zwar nicht, wie es heute aussieht, aber - ich denke es ist zwei, drei Wochen her - hatte ich ja rein zufällig meine Kamera mit - für das Internet hat z.B. Elke Crocoll eine schöne Auswahl mit Beschreibung bereit gestellt.














Huhu Isa!
Wow da hast du aber ein paar tolle Plümchen fotografiert. Damit wollte ich sagen, das ich mal wieder bei dir war. Was ich eigentlich öfter bin, aber nicht immer etwas schreibe, demnach Spuren hinterlasse.
Ich habe jetzt auch eine neue Funktion in meinem Blog. Eine Foto Galerie! Vielleicht magst Du ja auch mal wieder bei mir vorbei schauen! Würde mich echt freuen!
LG Hilli
Das sind ja wunderbare Dahlienbilder, überhaupt gibt es hier eine Menge schöner Dinge zu entdecken!
Liebe Grüße
Elke
[...] beheimatet, erfreut aber seit geraumer Zeit auch uns. Goethe war bekanntlich ein großer Dahlienfreund, zuvor (1791) schickte Vincente Cervantes vom Botanischen Garten der Stadt Mexiko Dahliensamen nach [...]