Über Bruno gibt es wohl nichts mehr zu berichten, also stopft man das Sommerloch mit dem Dornfinger??!!
Genauer geht es um die grüne Dornfingerspinne - die giftigste in Mitteleuropa. Eine Pressemeldung über ihre Existenz bei uns und schon schwappt die Angst-, Schreckens- und Horrorwelle über! Und weil es so gut ankommt, gibt es nun tägliche Meldungen von Sichtungen und Bissopfern.
Schon komisch, dass all die Zeit vorher sich kaum jemand darüber Gedanken gemacht hat, wenn er in Wiesen und Wäldern unterwegs war. So unbeschwert werden solche Spaziergänge wohl nie mehr sein - jetzt, im Bewusstsein um die große Gefahr der kleinen Spinne. Da werden Urängste hell wach! Wobei Spinnen ohnehin großes Pech haben. Die Arachnophobie ist die weit verbreiteste krankhafte Angst. Das hat viele Ursachen, habe ich gelesen….
Fest steht, dass der Dornfinger schon jahrelang bei uns angesiedelt ist. Unbeachtet, außer von denen, die von ihr gebissen wurden. Ja, unangenehm schmerzhaft, aber nicht lebensbedrohlich. Das Gift ist mit dem einer Wespe oder vielleicht mit einer Hornisse vergleichbar. Den Arzt sollte man schon aufsuchen, das vergiftete Hautgewebe könnte nachhaltigen Schaden davontragen.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Die Gefahr für diese Spinnenart ist nun ebenfalls erwacht - nun wird sie - ihre Bedrohung - bewusst wahrgenommen und hysterisch getötet, gnadenlos. Oder eingefangen und zum nächsten Fachmann zur Begutachtung geschleppt.
Leben und leben lassen wäre das Motto. Vorsicht ist in der Natur immer geboten - auf jeder Seite.
Links zu Wikipedia:
Dornfinger | Arachnophobie










Ich habe den Dornfinger in den letzten Tagen das erste mal gesehen. Das ersten mal, letzten Samstag, hing sie einige Stunden an unserer Wohnzimmerdecke. Wir wohnen in Brandenburg (Havel). Ich habe sie dann ganz vorsichtig mit dem Besen abgemacht und auf den äußeren Fenstersims gesetzt. Sie wirkte keines wegs gereißt und konnte sie noch einige Minuten betrachten, ich mußte sie dann anstupsen, damit sie von meinen Besen hopst. Ich hatte diese Spinne vorher nie gesehen.
Einige Tage später fanden wir die gleiche Spinnenart wenige Kilometer von unserem Wohnort (Rotscherlinde / bei den Windräder) auf einer Wiese auf einem Sonnenblumenblatt sonnend. Auch dieses Exemplar wirkte entspannt. Ich habe sie mit einem Grashalm leicht gereitzt, um für die Kamera eine bessere Position der Spinnebeine zu erwirken, sie hat kurz darauf reagiert, blieb trotzdem auf ihrem Blatt sitzen. Nach meinen letzten Erfahrungen, nehmen Spinnen sofort reiß-aus, wenn sie sich gestört fühlen. Auch auf der Insel Buhnwerder (vor ca. 2 Wo) sind mir erstmalig diese Säcke im Gras aufgefallen, mit dem Inhalt einer geblich/grünen Spinne mit langen Beinen. Seit heute kenne ich erst den Namen dieser Spinne, sowie ihres Giftes und um ihre Gefährdung (rote Liste). In meinen Naturnachschlagewerken war sie leider nicht zu finden.
Dornfinger-Spinnenbiss: Ich hatte am Sonntag 10.02.08 bei 8 Grad Celsius Lufttemperatur einen Spinnenbiss am linken unteren Halsbereich nach vorherigem kurzem Begehen eines etwas verwilderten Wiesenweges. Wegen plötzlichem Zwick-/Bißschmerz am Hals beugte ich mich reflexartig nach vorn und wischte mit der Hand nach vorn. Es fiel eine verletzte, blassbeige-farbene Spinne herunter (ca. 2 cm Durchmesser), die halbtot oder tot auf dem Teerweg liegen blieb. Da der Schmerz noch bestand und ich es für undenkbar hielt, dass ein so zartes ( ! ) relativ kleines Spinnentierchen einen derartigen Schmerz verursacht haben könnte, griff ich erneut an die schmerzende Stelle. Dort befand sich - zu einem gewissen Entsetzen - noch etwas sehr Hartes, was sich vollständig in die Haut festgebissen hatte. Dachte dabei zunächst an eine Zecke, was aber angesichts Schmerz und Lufttemperatur wenig wahrscheinlich gewesen wäre. Jedenfalls gelang es mir (nach vorn gebeugt) erst durch mehrmaliges heftiges Kratzen mit den Fingernägeln, das festgebissene Teil loszukratzen. Ein kleines dunkles Teil fiel auf den Teerweg, wo ich es aber trotz ca. 5-minütiger Suche (in kniender Position) leider nirgends auffinden konnte. Sehr ärgerlich ist im Nachhinein, dass ich den noch daliegenden Spinnenrest nicht einpackte und mitnahm. Es gibt allerdings eine Begleitperson, die den gesamten Vorgang miterlebt, die Spinne und nachher auch das herunterfallende dunkle Teil (Bißwerkzeug) gesehen hat, welches der Größe nach theoretisch auch eine adulte Zecke hätte gewesen sein können. Jedoch weiss ich (auch aus eigener wiederholter Erfahrung), dass Zeckenstiche ja keine derartigen Sofort-Schmerzen verursachen.
Die Bißstelle brannte; diese “desinfizierte” ich provisorisch mit hochprozentigem Alkohol. Die Bisswunde brannte dabei sehr stark. Die Bißstelle war auf einer Länge von ca. 3 cm für 4 Tage lang gerötet und war aussen herum kraterartig um ca. 1 mm angeschwollen. Am Donnerstag bekam ich erst leichtes, tags darauf dann hohes Fieber bis 39,5 Grad und ich fror ständig unsäglich. Am Freitag, Samstag und Sonntag ging es mir sehr schlecht, ich hatte permanenten Brechreiz, ein steifes Genick, starkes Kopfweh und die Haut - zunächst am Kopf, dann überall am Körper - war extrem schmerzhaft berührungsempfindlich. Ich fror noch immer ununterbrochen bei Fieber bis 39,5 Grad. Ein bereits seit mehreren Wochen bestehender Husten verschlimmerte sich massiv (weisser Auswurf). Am Sonntag 17.02.08 wollte mich die Sonntagsdienst-Ärztin sofort mit dem Sanka in´s Krankenhaus bringen lassen. Ich blieb aber auf eigene Verantwortung zuhause. Seit Montag 18.02. war plötzlich meine Stimme sehr schwach, hoch, heiser. Dies hält bis heute (ca. 3 Wochen) an, obwohl kein Halsweh und seit längerem auch kein Husten mehr besteht. Der Hausarzt war nicht in Kenntnis über Giftspinnen in D, die Menschen etwas anhaben könnten. Doch zeigten mir eigene Recherechen u. a. im Internet, dass die vorgefundene Spinne recht eindeutig mit Fotos von (Ammen-)Dornfinger-Spinnen übereinstimmte. Blutuntersuchung zeigte einen hohen CRP-Wert (29), sowie Kreatinin von 1,37, erniedrigte Leukozyten und Thrombozyten. Durch Übelkeit und erheblichen Brechreiz konnte ich 2 Woche nichts essen und ca. 2 Tage auch nicht mehr trinken - die Harnproduktion ging in Richtung Null. Ärztlicherseits wurde die Erkrankung als echte Virusgrippe (influenza) eingeschätzt. Inzwischen ist das Fieber weg und der Zustand hat sich wesentlich gebessert, wobei ich noch keineswegs gut wiederhergestellt bin. Allerdings war ich auch schon zuvor chronisch erkrankt, u. a. an einer neuerlichen Borreliose-Infektion seit August 2007, sowie Atemprobleme bei Husten und Asthma, Blutdruck- und Kreislaufprobleme und noch einigem anderem mehr.
Es besteht bei mir nun doch noch die (möglicherweise nicht mehr sicher zu klärende) Frage, ob die hochfieberhafte schwere Erkrankung nun “ganz einfach” die aktuelle Virusgrippe war - und/oder vielleicht doch durch den Spinnenbiss bedingt / mit ausgelöst wurde. Jedenfalls gingen die lokalen Biss-Symptome nahtlos in die schwere fieberhafte Erkrankung über, was mich schon etwas stutzig gemacht hat … das Fieber stieg nicht schlagartig, sondern langsam an … die Bißstelle liegt nur wenige Zentimeter von den nach wie vor lädierten Stimmbändern entfernt. Hoffe, dass alles ohne Dauerfolgen gut wird. Meine Stimme könnte ich beruflich und zum Singen gut brauchen … Geduld, Geduld …
Einige Ergänzungen zur Sache: Der Vorfall ereignete sich übrigens nahe Geislingen bei Balingen, Baden-Württemberg. Es herrscht hier ein im Verhältnis zur nahen “rauhen Alb” (Schwäbische Alb) oder zum etwas weiter entfernten Schwarzwald ein verhältnismäßig mildes Klima. Die 8 Grad Celsius waren (zuvor und danach) angezeigte Lufttemperatur lt. Auto-Aussenthermometer - in der Sonne dürfte es allerdings rund > 4 Grad wärmer gewesen sein. Ein zusätzlicher Zeckenbiss scheidet wohl aus, da ein solcher erfahrungsgemäß üblicherweise geringer oder gar nicht spürbar ist. Die sich anschliessende schwere hochfieberhafte Erkrankung wurde ärztlicherseits als die echte Virusgrippe (Influenza) eingeschätzt. CRP war auf 29, Kreatinin auf 1,37 erhöht, Leukozyten auf 3,20, Thromozyten auf 124 erniedrigt. Ungewöhnlich fand ich für eine Virusgrippe allerdings den keineswegs schlagartigen Fieberbeginn, sondern ein langsames Ansteigen über > 24 Stunden. Stetiges extremes Frieren bei Fieber begleitete mich über mehrere Tage. Die Stimme wurde plötzlich heiser und hat sich nach inzwischen > 3 Wochen immer noch nicht regeneriert. Lt. kürzlicher HNO-Arzt Untersuchung sind die Stimmbänder hoch gerötet und geschwollen. Es sollte die Frage berechtigt sein, ob die jetzige Entzündung möglicherweise doch noch etwas mit dem Ammen-Dornfinger Spinnenbiss zu tun hat - die Bißstelle liegt immerhin nur wenige cm hiervon entfernt. Da Spinnenbisse von Dornfingern ja wohl ein recht seltenes Ereignis sind, lassen sich leider nur wenige Informationen über Verläufe bei anderen Betroffenen gewinnen. Vielleicht melden sich ja hier nun einige Betroffene konstruktiv zu Wort, die selbst von einem entsprechenden oder ähnlichen konkreten Vorfall und eventuellen Folge-Beschwerden zu berichten haben …
Ich bin vorgestern,also am 30.04.2008,mit grosser Wahrscheinlichkeit von einem Dornfinger gebissen worden.Bei der Gartenarbeit zog ich mein Handy aus der Hosentasche und beim Entlangstreifen an der Kleidung bemerkte ich plötzlich einen brennenden Schmerz an der Innenseite meines rechten Unterarms wie wenn eine grosse Ameise zubeisst.Beim Hinschauen und gleichzeitigen Schütteln konnte ich nur noch was hellgrünes, langliches runterfallen und davonrennen sehen.Da ich mit meinem Telefonat beschäftigt war,hab ich das Tierchen nicht weiter verfolgt.Es bildete sich sofort eine Quaddel,die besagtem Ameisenbiss sehr ähnelte.Mich hat zwar die hellgrüne Farbe etwas verwundert aber ich habe dann nicht mehr gross drauf geachtet,da die Schwellung nicht grösser wurde und auch sonst keine weiteren Beschwerden auftraten.Gegen Abend allerdings verstärkten sich meine eh schon dagewesenen Nackenschmerzen auf der linken Seite.Der nächste Tag verlief erst beschwerdefrei.Als ich allerdings am Nachmittag einen Ausritt mit meiner Stute machen wollte,bekam ich relativ plötzlich Sehstörungen in Form von Lichtpunkten und Flackern vor den Augen.Mein Kreislauf war auch nicht normal und so habe ich das mit der Reiterei nach kurzem sein gelassen und hab mich zum Ross auf die Wiese gelegt.Nach `ner guten Stunde hatte ich mich wieder einigermassen bekrabbelt, war aber ziemlich müde.Am Abend habe ich dann versucht die vermeintliche Nackenverspannung wegzumassieren.Das schien zuerst von Erfolg gewesen zu sein.Nach dem zu Bett gehen gings aber erst richtig los,allerdings auf der rechten Seite was sich aber schnell auf den ganzen Nacken-und Hinterkopfbereich ausdehnte.Ebenso fing die Rippenmuskulatur auf der rechten Seite an weh zu tun.Dazu kam noch leichtes Frösteln trotz warmer Decke und ein Gefühl wie Kloss im Hals.Habe dann eine ibuprofen genommen, so dass ich irgendwann einschlafen konnte.
Heute morgen gings mir ganz gut bis auf Nackenschmerzen auf der linken Seite.Im laufe des Tages hab ich etwas erhöhte Temperatur und leichte Kopfschmerzen bekommen,mal schaun wie das auf den Abend weitergeht.
Ich wohne übrigens am relativ ländlichen Stadtrand im Norden von Düsseldorf.
Hallo!
Es sind nun > 3 Monate vergangen seit dem Dornfinger-Spinnen-Biss. Zwischenzeitlich Parathormon-Erhöhung (evtl. Nebenschilddrüsen-Überfunktion - liegen auch recht nahe der Bissstelle. - Zufall? - Grenzwertige Hypercalcämie. Muss beides weiter kontrolliert werden). EKG-Veränderung: PQ-Intervall-Erhöhung > 200 ms (fluktuierend, bis 280 ms), ein AV-Block 1. Grades macht wohl aber nichts weiter …
Die Stimme hat sich nach > 2 Monaten soweit regeneriert, dass sie wieder ein bisschen zum Singen taugt. Das meiste hat sich wieder verzogen, doch bestehen noch immer Beschwerden wie z. B. völlig abnormer Schlafbedarf. So was ist allg. nach verschiedensten schweren oder auch bei chronischen Infektionen nicht ganz unbekannt (z. B. auch bei Spätstadien der Borreliose).
Bleibende Schädigung?
Beide Beine lassen sich aus dem Sitzen (90°-Winkel) nicht mehr strecken (kaum mehr vom Boden abheben). Funktioniert einfach nicht und schmerzt, auch unter größter Kraftanstrengung ist nichts zu machen. Bei (äusseren) Nachhilfeversuchen schmerzen die Beine stark, lassen sich dennoch nicht strecken. Spastik? Diese Erscheinung fiel erstmals in der akut hochfiebrigen Erkrankungsphase bei Durchführung des Kernig-Tests auf (ein Test, der bei Meningismus positiv ausfällt).
Weiters hat sich die allg. Leistungsfähigkeit zum Glück langsam wieder aufbessern lassen.
Vielleicht finden sich an Dornfingern eines Tages Infektionserreger, die medizinisch von Interesse sind … Dann könnten Erfahrungen wie diese vielleicht noch etwas nützen; klären helfen.
Dass derartige und langwierigere Erkrankung durch Spinnen-Gift allein ausgelöst worden sein könnte, erscheint mir persönlich undenkbar. Initial ist es für die lokalen Sofort-Symptome sicherlich verantwortlich. Aber mehr?
… danke für diese Berichte, die diese Problematik schildern und aufzeigen.
Ich wünsche euch beiden alles Gute!
LG Isabella.
Wollte nur kurz erwähnen, das ich gerade eben um 00.35 uhr eine Dornfinger Spinne und zwar ein Weibchen auf meinem Teppich mit langen weichen Harren im Schlafzimmer gefangen habe. Hätte ich gleich gewusst um welche Art es sich handelt hätte ich sie garantiert getötet und so durch erbarmen meiner Freundin setzte ich sie an den Bach.
Ich komme aus dem Umkreis Kaiserslautern, genau aus Rockenhausen.
Am 29.07.08 um 23.30 Uhr wollte ich eine Spinne, die am Tisch entlanglief, wie jahrzehnte lang in die Hand nehmen und an die Luft setzen. Plötzlich verspührte ich einen beißenden Schmerz am Ringfinger. Durch ein schütteln fiel sie zu Boden und saß reglos auf dem Teppich. Mit dem Mobieltelefon gab ich ihr einen leichten Schlag. Sie bewegte sich nicht mehr und so legte ich sie unbeschädigt an den Fernseher. Nach meiner Suche im Internet ist die Spinne ein Dornfingermännchen. Heute nach 18 Std. ist die Stelle leicht gerötet und schmerzt nur wenig. Andere Erscheinungen kann ich nicht feststellen. Hätte ich vorher von der roten Liste gewusst, wäre ich behutsamer mit ihr umgegangen. In Zukunft werde ich bei Fernsehbeleuchtung keine Spinnen mehr mit der Hand einfangen.
Ich bin in Brandenburg zu Hause, im Norden von Berlin.
Hi, ich habe es in 2 Jahren zu 2 bissen gebracht. Letztes Jahr sogar 3 an einem Tag. Ob es die Dornfingerspinne war kann ich nicht sagen. Hatte letztes Jahr am Folgetag Kreislaufprobleme und die 3 Bissstellen (Knöchel, Wade und Arm) waren gerötet und schwollen stark an. Am 2. Tag hat meine Hausärztin Penicillin verschrieben, erst dann ging es mir von Tag zu Tag besser. Übrig waren an den Bisstellen braune Punkte (Eiseneinlagerung). Am vergangenen Donnerstag war ich wieder im Garten unterwegs und habe direkt neben dem damaligen Biss im Knöchel (dort ist die Haut sehr dünn) einen weiteren erhalten. Heute ist mein Knöchel noch angeschwollen und die Haut um die Bissstelle gereizt. Habe wieder Penicillin verschrieben bekommen. Bin kein Spinnenfreund mehr (der Hausarzt meinte es ist ein Spinnenbiss). Die Infektionen sind bei mir echt heftig. Sonst kannte ich Probleme dieser Art nicht. Bin 38 Jahre und wohne im Süden von Berlin. Kann nur jedem raten die Symptome genau zu beobachten und schnell zu einem Arzt zu gehen, wenn die Haut spannt und der Kreislauf in den Keller geht.
Hallo, möchte zu meinem Bericht vom 30.08. ergänzendes zufügen: Der Biss ist eigentlich mit einem Bienen oder Wespenstich zu vergleichen. Nach rund 30 Stunden waren keine Schmerzen mehr. Die Bissstelle ist fest und juckte kräftig. Mit dem heutigen Tag ist der Juckreiz nach 11 Tagen verschwunden, aber die Stelle ist noch fest aber kleiner. So ist bei mir alles gut abgelaufen. Wer allergisch anfällig ist, dem kann es wohl sicherlich wie den Leuten in den oberen Artikeln gehen.