Eine Feuchtwiese oder Sumpf (ich weiß nicht, wo die Abgrenzung genau liegt) ist ein herrliches Biotop. Ein solcher Lebensraum kennzeichnet sich durch stark vernässten Boden, wobei sich im Gegensatz zum Moor an der Oberfläche kein Torf bildet.
Das sind gute Voraussetzungen für den Wuchs von bestimmten Gräsern, Binsen und krautigen Pflanzen, wie Trollblume, Sumpfdotterblume, Wiesenknöterich, Pfeifengras oder Knabenkraut z.B. und optimale Lebensbedingungen für Insekten, Amphibien, Reptilien oder auch Vögel.
Seit dem 19. Jhdt. sind solche Naturschätze der Entwässerung zum Opfer gefallen. Eine Renaturierung ist zwar aufwendig, aber machbar.
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Hallo Isabella, dass sieht nach einem Paradies für Fotografen aus, aber nur mit Gummistiefeln
LG, Kerstin
Ich stand ziemlich am Rande des Sumpfes
war nicht so dramatisch.
LG Isabella.
Hallo Isabella!
In Politzen nannte man die Felder, welche versumpft waren, Mösel. Das Untere und das obere Mösel. Daher auch der Name Möselstein, für einen Ort im unteren Gailtal.
Gruss schlagloch.
Den Begriff Mösel kenne ich gar nicht – wieder ein bisserl Kärntnerisch mehr gelernt
LG Isabella.
Hallo Isabella: Bin gerade über Hombertho bei dir gelandet und muss schon sagen, dass es mir hier sher gefällt. Ich mag die persönliche Note von Dir
Danke, das ist doch schön
)
Ich starte gleich mal einen Gegenbesuch!
LG Isabella.