Seit dem ich nicht mehr so viele Stunden vor dem Bildschirm verbringen muss, geht es mir wesentlich besser. Der Halswirbelbereich entspannt sich immer mehr. Ich hätte nicht gedacht, dass so rasch Linderung erreicht wird, wenn sich mein Tagesablauf ändert. War ja nicht so, dass ich vorher nie “draußen” war oder gar keine Bewegung gemacht hätte. Die Einschränkung bezieht sich vor allem auf die Abend-und Nachtstunden …
Der PC dient nun also nur mehr “privaten” Zwecken – nicht ganz: der PC hat sich doch schon ziemlich in den Alltag integriert. Sei es, um Bankgeschäfte zu erledigen, nach Rezepten oder Haushaltstipp zu forschen, sich mit Freunden auszutauschen oder auch um das Hobby dig. Fotografie zu komplettieren. Ohne Bildbearbeitung geht gar nix! … und dann sind da immer noch auslaufende Verpflichtungen oder solche, die ich gerne weiterführe.
Und dann natürlich das Surfen aus reinem Vergnügen … Blogs, News, Foren … hach
Vielleicht ist mir seit der Schließung meiner Firma einfach nur der Druck, die Last von den Schultern genommen worden. Ich gründete dieses Unternehmen als Spaß an der Freud, aber so läuft das in Geschäftsleben nicht. Und wenn ich jetzt noch Einladungen zu Wirtschaftsveranstaltungen oder -seminaren bekomme, wird mir schon schwer ums Herz. So eine Unternehmerschaft mit dazugehörigen Verbindungen und Netzwerk ist sehr interessant.
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