
Die ersten Schmetterlinge und Falter dieses Frühlings sind bereits “unterwegs”. Die Insektengruppe der Schmetterlinge ist nach den Käfern mit rund 180.000 Arten die zweitgrößte. Noch längst sind nicht alle Arten bekannt bzw. erforscht.
Laut Wikipedia findet sich der deutsche Name “Schmetterling” zum ersten Mal im Jahre 1501. Er leitet sich aus dem ostdeutschen Wort “Schmetten” ab, das soviel wie “Rahm” bedeutet. Der englische Name “butterfly” lässt auf ähnliches schließen. Man hat jedenfalls beobachtet, dass sich Schmetterlinge vom Duft des Rahms sehr angezogen fühlen.
Durch die Bedrohung ihrer Fressfeine haben Schmetterlinge im Laufe der Zeit zur Tarnung, Täuschung oder auch Warnung auf ihren Flügeln entwickelt. Für sie das Überlebensschutz, für Fotografen z.B. ist das ein schöner Blickfang.
Zu finden sind Schmetterlinge überall, vor allem aber auf reich blühenden Frühlings- und Sommerwiesen, an Waldrändern und auch in den Parkanlagen der Städte.









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